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„Zehn Enten knabbern an der Brücke“ in Dresden

Das Hochwasser in Dresden sorgt für Zeitdruck bei den Abrissarbeiten der eingestürzten Carolabrücke. Die Bundeswehr unterstützt mit Bergepanzern, um die Trümmer rechtzeitig zu bergen. Baudezernentin Simone Prüfer erklärt, dass das Ziel sei, die gefährdeten Teile aus der Elbe zu entfernen, um das Abflussprofil nicht zu verschlechtern. Der Einsturz der Brücke hat alle Ingenieure beunruhigt, da die Carolabrücke als sicherstes Bauwerk galt. Die Trümmer werden untersucht, um die Ursache des Einsturzes zu ermitteln.

Die Abrissarbeiten laufen nach Plan, mit zehn Baggers werden die Trümmer der Brücke beseitigt. Es gibt noch keine konkreten Pläne für einen Neubau der Carolabrücke, da dies aktuell nicht das vorrangige Thema ist. Die Bundeswehr hat zwei Bergepanzer des Typs 3, auch bekannt als „Büffel“, zur Unterstützung geschickt. Diese können eingesetzt werden, wenn die eigenen Gerätschaften der Arbeiter nicht ausreichen oder im Falle eines Hochwassers, um Baumaschinen zu bergen.

Die Bundeswehr unterstützt die Abrissarbeiten der Carolabrücke in Dresden mit Bergepanzern, um die Trümmer rechtzeitig vor dem nahenden Hochwasser zu bergen. Baudezernentin Simone Prüfer betont die Bedeutung, die gefährdeten Teile aus der Elbe zu entfernen, um das Abflussprofil nicht zu verschlechtern. Der Einsturz der Brücke hat alle Ingenieure beunruhigt, da die Carolabrücke als sicherstes Bauwerk galt. Die Ursache des Einsturzes ist bislang unbekannt und wird untersucht.

Die Abrissarbeiten der Carolabrücke in Dresden laufen nach Plan, mit zehn Baggers werden die Trümmer beseitigt. Es gibt derzeit keine konkreten Pläne für einen Neubau der Brücke, da dies nicht das vorrangige Thema ist. Die Bundeswehr unterstützt mit zwei Bergepanzern des Typs 3, auch bekannt als „Büffel“. Diese können bei Bedarf eingesetzt werden, um die Arbeiter zu unterstützen oder im Falle eines Hochwassers, um Baumaschinen zu bergen.

Insgesamt stellt das Hochwasser in Dresden die Abrissarbeiten an der Carolabrücke unter Zeitdruck. Die Bundeswehr beteiligt sich mit Bergepanzern, um die Trümmer rechtzeitig zu bergen und das Abflussprofil der Elbe nicht zu verschlechtern. Die Ursache des Einsturzes der Brücke ist bislang unbekannt und beunruhigt alle Ingenieure. Die Arbeiten sollen bis Sonntag abgeschlossen sein, um die Gefahr durch das nahende Hochwasser zu minimieren. Die Unterstützung der Bundeswehr mit Bergepanzern zeigt die Ernsthaftigkeit der Situation.

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