Unwetter in Siders VS verursacht Schäden in Höhe von 70 Millionen Franken für Novelis

Sieben Wochen nach den verheerenden Unwettern im Wallis arbeitet der Aluminium-Hersteller Novelis weiter daran, den Betrieb in seiner Fabrik in Siders VS wieder aufzunehmen. Die Katastrophe wird das Unternehmen voraussichtlich rund 70 Millionen Franken kosten. Novelis plant, ab Mitte August mit dem Wiederaufbau der Anlagen zu beginnen und ab September den Betrieb schrittweise wieder aufzunehmen. Das multinationale Unternehmen beliefert die Automobilindustrie in ganz Europa und setzt alles daran, die Auswirkungen auf seine Kunden so gering wie möglich zu halten.
Das Unternehmen hat sein gesamtes Produktionssystem aktiviert, um die Kontinuität des Betriebs zu gewährleisten. Novelis will den „strategischen Standort“ Siders besonders schützen und plant, die Kosten für Reparaturen, Reinigungsarbeiten, Betriebsunterbrechungen und andere Aufwendungen zu tragen, bis die Fabrik wieder vollständig in Betrieb genommen werden kann. Die gesamten Auswirkungen auf den Cashflow nach Versicherung werden auf 70 Millionen Franken geschätzt. Der Kanton Wallis hat kurz nach den Unwettern Schutzmassnahmen für Siders angekündigt, um den Standort zu sichern.
Der Walliser Wirtschaftsminister Christophe Darbellay hat erklärt, dass bis zum Ende des Sommers ein Plan für Schutzmassnahmen für Siders festgelegt werden soll. Novelis wartet gespannt auf Entscheidungen und Massnahmen, die auf die vielversprechenden Ankündigungen des Kantons folgen werden. Die Fabrik in Siders spielt eine wichtige Rolle in der Produktion von Aluminium für die Automobilindustrie in Europa, und es ist entscheidend, dass der Betrieb so bald wie möglich wieder aufgenommen werden kann, um die Auswirkungen auf die Kunden des Unternehmens gering zu halten.
Die Arbeiten zur Wiederherstellung der Anlagen und zur Vorbereitung der Inbetriebnahme des Warmwalzwerks sollen bereits im August beginnen, um den Betrieb im September schrittweise wieder aufnehmen zu können. Novelis Europe hat sein gesamtes Produktionsnetzwerk mobilisiert, um sicherzustellen, dass die Lieferungen an Kunden nicht beeinträchtigt werden. Das Unternehmen ist bestrebt, den „strategischen Standort“ Siders zu schützen und freut sich auf die Umsetzung der angekündigten Schutzmassnahmen durch den Kanton Wallis.
Die Kosten für die Folgen des Hochwassers, einschließlich Reparaturen, Reinigungsarbeiten und Betriebsunterbrechungen, werden von Novelis getragen, bis die Fabrik wieder vollständig in Betrieb genommen werden kann. Die Nettoauswirkungen auf den Cashflow nach Versicherung werden voraussichtlich 70 Millionen Franken betragen. Der Kanton Wallis hat sich verpflichtet, Massnahmen zur Sicherung des „strategischen Standorts“ Siders zu ergreifen, und plant die Erhöhung von Brücken und Ausbaggerungsarbeiten im Rhonebett, um zukünftige Katastrophen zu verhindern.
Die Bemühungen von Novelis, den Betrieb in seiner Fabrik in Siders wieder aufzunehmen und die Auswirkungen des Hochwassers auf seine Kunden zu minimieren, zeigen das Engagement des Unternehmens für die Wiederherstellung und den Schutz seiner Betriebsstandorte. Die Zusammenarbeit mit dem Kanton Wallis und die umfassenden Massnahmen, die ergriffen werden, um Siders zu schützen, sind entscheidend für die Zukunft des Unternehmens und seiner Kunden in der Automobilindustrie. Novelis setzt alles daran, den Betrieb so schnell wie möglich wieder aufzunehmen und die Fabrik in Siders wieder in vollem Umfang in Betrieb zu nehmen.





