Unterstützung von ausländischen Terroristen bei Geiselnahme

Wladimir Putin hat bei einer Gedenkveranstaltung für die Opfer einer Massengeiselnahme schwere Vorwürfe gegen das Ausland erhoben. Vor 20 Jahren nahmen Islamisten in der Stadt Beslan über 1100 Kinder, Eltern und Lehrer in einer Schule als Geiseln. Putin sagte, dass den Terroristen aus dem Ausland moralische, politische, informative und finanzielle Hilfe geleistet wurde. Er präzisierte jedoch nicht, aus welchem Land diese Unterstützung kam. Bei der Erstürmung der Schule kamen 334 Geiseln ums Leben, darunter 186 Kinder.
Viele ehemalige Geiseln aus dem Beslan-Geiselnahmefall sind heute Invaliden. Die Verantwortung für die Tat übernahm der tschetschenische Terrorist Schamil Bassajew, der 2006 getötet wurde. Die Schule in Beslan, die nach einer dreijährigen Renovierung nun als „kulturell-patriotisches Zentrum“ eröffnet werden soll, wurde von Putin vor der offiziellen Eröffnung besucht. Seine Aussagen über die angebliche ausländische Unterstützung der Terroristen könnten dazu dienen, die eigene Bevölkerung angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zu vereinen.
Wladimir Putin hat schwere Vorwürfe gegen das Ausland erhoben, während er an einer Gedenkveranstaltung für die Opfer einer Massengeiselnahme teilnahm. Vor 20 Jahren nahmen Islamisten in Beslan über 1100 Menschen, darunter Kinder, Eltern und Lehrer, in einer Schule als Geiseln. Putin behauptete, dass den Terroristen aus dem Ausland Hilfe in verschiedenen Formen geleistet wurde, erwähnte jedoch nicht, aus welchem Land genau diese Unterstützung kam. Bei der Erstürmung der Schule kamen 334 Geiseln ums Leben, darunter 186 Kinder.
Viele der ehemaligen Geiseln aus dem Beslan-Fall sind heute Invaliden. Die Tat wurde von dem tschetschenischen Terroristen Schamil Bassajew verübt, der 2006 getötet wurde. Die Schule in Beslan wurde nach einer dreijährigen Renovierung als „kulturell-patriotisches Zentrum“ neu eröffnet, was Putin vor der offiziellen Eröffnung besuchte. Seine Aussagen über die angebliche ausländische Unterstützung der Terroristen könnten darauf abzielen, die russische Bevölkerung angesichts des Angriffskriegs gegen die Ukraine zu vereinen.
Wladimir Putin hat bei einer Gedenkveranstaltung für die Opfer einer Massengeiselnahme vor 20 Jahren schwere Vorwürfe gegen das Ausland erhoben. Bei der Geiselnahme in Beslan nahmen Islamisten über 1100 Menschen in einer Schule gefangen. Putin behauptete, dass den Terroristen aus dem Ausland Hilfe in moralischer, politischer, informativer und finanzieller Hinsicht geleistet wurde, ohne jedoch das genaue Herkunftsland zu nennen. Bei der Erstürmung der Schule kamen 334 Geiseln ums Leben, darunter 186 Kinder.
Viele ehemalige Geiseln aus Beslan sind heute mit schweren gesundheitlichen Folgen konfrontiert. Die Verantwortung für die Tat übernahm der tschetschenische Terrorist Schamil Bassajew, der 2006 getötet wurde. Nach einer dreijährigen Renovierung soll die Schule in Beslan nun als „kulturell-patriotisches Zentrum“ neu eröffnet werden, was Putin vor der offiziellen Eröffnung besuchte. Seine Aussagen über die angebliche ausländische Unterstützung der Terroristen könnten darauf abzielen, die russische Bevölkerung angesichts des Angriffskriegs gegen die Ukraine zu vereinen.