Staudenmann und Hiltbrunner feiern gemeinsamen Sieg.
Das Jubiläumsschwingfest in Appenzell wurde zu einer Berner Angelegenheit, als Fabian Staudenmann den Schlussgang gewann und sich den Sieg mit Fabio Hiltbrunner teilte. Staudenmann besiegte Armon Orlik im Schlussgang, während der junge Hiltbrunner im sechsten Gang eine sensationelle Leistung gegen Schwingerkönig Joel Wicki zeigte. Obwohl das Einteilungsgericht Hiltbrunner nicht für den Schlussgang berücksichtigte, war sein Erfolg dennoch beeindruckend.
Für Staudenmann war es bereits der zweite Co-Sieg an einem Schwingfest mit eidgenössischem Charakter. Der Berner zeigte eine starke Leistung und freute sich über den Sieg. Hiltbrunner, der noch keinen Kranzfestsieg in seiner Karriere hatte, war überwältigt von seinem Erfolg und konnte seine Emotionen kaum in Worte fassen. Beide Schwinger planten, gemeinsam zu feiern und genossen den Moment.
Schwingerkönig Wicki, Favorit Giger und Mitfavorit Schlegel waren bereits vor dem letzten Gang aus der Entscheidung um den Festsieg ausgeschieden. Der Favorit Adrian Walther hatte eine Schlussgangteilnahme mit einem Gestellten im fünften Gang gegen Giger verpasst. Das Jubiläumsschwingfest bot spannende Kämpfe und Überraschungen, die die Zuschauer begeisterten.
Staudenmann und Hiltbrunner feierten ihren Co-Sieg und genossen den Moment nach einer langen Saison. Staudenmann hatte bereits Erfahrung mit solchen Erfolgen, während Hiltbrunner seinen ersten grossen Erfolg feierte. Die beiden Schwinger planten, gemeinsam anzustossen und das Fest zu geniessen. Das Jubiläumsschwingfest war für sie ein unvergessliches Erlebnis.
Der Schlussgang zwischen Staudenmann und Orlik war ein spannendes Duell, das Staudenmann mit einer starken Leistung für sich entschied. Hiltbrunner überraschte mit seinem Plattwurf gegen Wicki und machte das Fest noch spannender. Die Zuschauer waren begeistert von den Leistungen der beiden Berner Schwinger und genossen die Atmosphäre in Appenzell.
Insgesamt war das Jubiläumsschwingfest ein Erfolg für die Berner Schwinger, die den Co-Sieg feierten. Die Wettkämpfe waren spannend und boten den Zuschauern viele emotionale Momente. Staudenmann und Hiltbrunner werden den Sieg sicher lange in guter Erinnerung behalten und auf weitere Erfolge hoffen. Die Zukunft des Schwingsports in der Schweiz sieht vielversprechend aus, mit talentierten jungen Schwinger wie Hiltbrunner, die bereit sind, die Tradition des Schwingens weiterzuführen.





