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Die BVG passt sich den modernen Gegebenheiten an

Der Kantonsrat Oskar Seger (FDP St. Gallen) hat sich in einem Gastbeitrag zur BVG-Reform geäussert und spricht sich vehement für ein Ja zur Reform aus. Am 22. September 2024 wird die Schweiz über die Reform der beruflichen Vorsorge entscheiden. Das Schweizer 3-Säulen-System, bestehend aus AHV, beruflicher Vorsorge und privater Vorsorge, hat sich über viele Jahrzehnte bewährt und stellt eine sichere Altersvorsorge für die Bürger sicher.

Die 2. Säule, die berufliche Vorsorge, ist eine wichtige Ergänzung zur AHV und gewährleistet, dass man im Ruhestand einen angemessenen Lebensstandard erhalten kann. Nach der erfolgreichen Reform der AHV ist es nun an der Zeit, auch die BVG den modernen Gegebenheiten anzupassen und zukunftsfähig zu gestalten. Die BVG-Reform zielt darauf ab, Teilzeitarbeitende besser abzusichern und ältere Arbeitnehmende auf dem Arbeitsmarkt nicht zu benachteiligen.

Oskar Seger betont die Bedeutung der BVG-Reform für die Zukunftssicherung der beruflichen Vorsorge. Als Präsident der FDP Stadt St. Gallen und Geschäftsführer der Seger Ingenieure GmbH setzt er sich aktiv für die Reform ein. Die Schaffung von besseren Arbeitsbedingungen für Teilzeitarbeitende und die Verhinderung von Benachteiligungen älterer Arbeitnehmer sind wichtige Aspekte, die durch die BVG-Reform unterstützt werden.

Die BVG-Reform hat das Ziel, die berufliche Vorsorge zukunftstauglich zu machen und damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Altersvorsorge in der Schweiz zu leisten. Oskar Seger ruft dazu auf, am 22. September mit einem überzeugten Ja zur BVG-Reform zu stimmen, um die Weichen für eine stabile und gerechte Altersvorsorge zu stellen. Die Reform ist ein wichtiger Schritt, um die berufliche Vorsorge den aktuellen Herausforderungen anzupassen und langfristig zu sichern.

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