Basel’s Freier suchen Sex bei Anwohnerinnen – Jetzt spricht eine aus
Die Claramatte im Kleinbasel ist ein bekannter Treffpunkt für Freier, die auf der Suche nach einem sexuellen Abenteuer sind. Doch nicht nur Prostituierte werden hier angesprochen, auch normale Bewohnerinnen des Quartiers werden regelmäßig von Männern belästigt, die nach sexuellen Kontakten suchen. Eine Anwohnerin namens Laura Bühler berichtet von ihren Erfahrungen mit diesen aufdringlichen Männern. Sie erzählt, wie sie regelmäßig von Freiern angesprochen wird und sich dadurch unsicher und ängstlich fühlt. Selbst ihre Kolleginnen wurden bereits belästigt, was für sie eine unangenehme und bedrohliche Situation darstellt.
Die Belästigungen durch Freier sind bei der Claramatte keine Seltenheit, wie die Kantonspolizei Basel-Stadt bestätigt. Es sind bereits mehrere Beschwerden wegen solcher Sex-Offensiven von Freiern eingegangen. Selbst Zivilpolizistinnen wurden von Freiern angesprochen, was zeigt, wie weit verbreitet das Problem ist. Ein Polizeisprecher erklärte, dass die Prostituierten rund um die Claramatte oft nicht sofort als solche erkennbar sind. Sie verhalten sich unauffällig und bieten ihre Dienste meist nur in finanziellen Notlagen an. Die Claramatte ist seit Jahren ein bekannter Hotspot für Prostitution und damit auch ein Magnet für Freier, die hier auf der Suche nach schnellem Sex sind.
Laura Bühler berichtet von ihren Begegnungen mit Freiern, die sie regelmäßig auf der Straße ansprechen und versuchen, sie zu einem Drink einzuladen. Sie fühlt sich dadurch unsicher und ängstlich, besonders wenn sie alleine unterwegs ist. Um sich zu schützen, meidet sie bestimmte Wege und läuft nur in einer Gruppe nach Hause. Doch auch in der Gruppe wurden sie und ihre Kolleginnen bereits belästigt, was zeigt, dass das Problem weitreichender ist als gedacht. Die Anwohnerinnen der Claramatte fühlen sich durch die Sex-Offensiven der Freier bedroht und unwohl in ihrem eigenen Viertel.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt fordert Anwohnerinnen dazu auf, sich bei Belästigungen durch Freier sofort Hilfe zu suchen und Anzeige zu erstatten. Sie betont, dass solche Verhaltensweisen nicht toleriert werden dürfen und Maßnahmen ergriffen werden müssen, um die Sicherheit der Bewohnerinnen zu gewährleisten. Die Polizei ist sich der Problematik bewusst und arbeitet daran, die Belästigungen durch Freier rund um die Claramatte einzudämmen. Es ist wichtig, dass die Bewohnerinnen des Quartiers sich nicht hilflos fühlen und wissen, dass sie Unterstützung und Schutz erhalten, wenn sie belästigt werden.
Laura Bühler und andere Anwohnerinnen der Claramatte hoffen auf eine Veränderung und ein Ende der Belästigungen durch Freier in ihrem Viertel. Sie fordern eine stärkere Polizeipräsenz und Maßnahmen, um die Sicherheit der Bewohnerinnen zu gewährleisten. Es ist wichtig, dass das Problem der sexuellen Belästigung durch Freier ernst genommen wird und dass angemessene Maßnahmen ergriffen werden, um die Bewohnerinnen vor unangemessenen Übergriffen zu schützen. Nur so kann die Claramatte zu einem sicheren und angenehmen Viertel für alle Bewohnerinnen werden, ohne die ständige Bedrohung durch Freier und die Angst vor Belästigungen.





