St.Galler Forster als bester Schweizer nur knapp neben dem Podest
Lars Forster war der beste Schweizer im letzten Short-Track-Rennen in Mont-Sainte-Anne, Québec. Er erreichte den vierten Platz und verpasste nur knapp einen Podestplatz um drei Sekunden. Forster hätte damit seine erste Top-3-Platzierung in dieser Disziplin seit über fünf Jahren erreicht. Der zweitbeste Schweizer am Freitag war Marcel Guerrini, der als Sechster sein bestes Ergebnis in einem Short-Track-Rennen erzielte. Nino Schurter fuhr lange Zeit im vorderen Feld mit, landete aber letztendlich auf dem 25. Platz.
Der Weltmeister Victor Koretzky gewann das Rennen vor Mathis Azzaro aus Frankreich und Alan Hatherly aus Südafrika. Koretzky sicherte sich mit diesem Sieg auch den Gesamtsieg in der Disziplinenwertung. Hatherly hingegen steht kurz davor, seinen ersten Gesamtsieg in der Weltcup-Gesamtwertung zu erreichen. Im letzten Cross-Country-Rennen der Saison genügt ihm bereits ein 46. Platz, um den Sieg zu sichern.
Insgesamt war es ein erfolgreiches Wochenende für die Schweizer Mountainbiker, auch wenn es für einige nicht ganz für das Podium gereicht hat. Die Schweizer zeigten starke Leistungen und konnten sich gegen starke Konkurrenz behaupten. Es bleibt spannend, wie sich die Athleten in der nächsten Saison weiterentwickeln und welche Erfolge sie noch erreichen werden.
Mont-Sainte-Anne in Québec bot den Mountainbikern eine herausfordernde Strecke und spannende Rennen. Die Schweizer Athleten konnten sich in diesem anspruchsvollen Gelände gut behaupten und zeigten, dass sie zu den Top-Athleten in dieser Sportart gehören. Es wird interessant sein zu sehen, wie sich ihre Leistungen in Zukunft entwickeln und ob sie in der nächsten Saison noch erfolgreicher sein werden.
Insgesamt war der Weltcup in Mont-Sainte-Anne ein erfolgreiches Event für die Schweizer Mountainbiker. Die Athleten konnten starke Leistungen zeigen und sich gut gegen die internationale Konkurrenz behaupten. Es bleibt abzuwarten, wie sich ihre Karrieren und Erfolge in den kommenden Jahren weiterentwickeln werden. Die Schweizer haben bewiesen, dass sie zu den besten der Welt gehören und weiterhin für spannende Rennen und gute Ergebnisse sorgen werden.