SVP will verhindern, dass Zürcher Gemeinderatsmitglieder höhere Gehälter bekommen.
Die SVP möchte eine geplante Gehaltserhöhung für die Stadtzürcher Gemeinderäte verhindern und bezeichnet sie als „schamlosen Griff in die Stadtkasse“. Sie plant, die Entschädigungsverordnung mit einem Volksreferendum zu bekämpfen, bevor der Gemeinderat über die Änderungen debattiert hat. Der Zürcher Gemeinderat wird in erster Lesung über die totalrevidierte Entschädigungsverordnung beraten, die eine Verdoppelung der Grundentschädigung der Parlamentsmitglieder vorsieht. Die SVP kritisiert diese Pläne als Bereicherung mit Steuergeldern in einer Zeit, in der der Mittelstand den Gürtel enger schnallen muss.
Die SVP kündigt an, im Rat mit Kürzungsanträgen scheitern zu wollen, und plant, das Volk dazu zu befragen. Die geplante Anhebung der monatlichen Grundentschädigung der Gemeinderäte von 260 auf 1000 Franken wird mit einer gestiegenen Arbeitslast und einer Zunahme der vorzeitigen Rücktritte aus dem Rat begründet. Die SVP sieht dies als inakzeptabel an und fordert einen Verzicht auf die Gehaltserhöhung in Zeiten, in denen der Mittelstand bereits sparen muss.
Die SVP bezeichnet die geplante Gehaltserhöhung als unverantwortlich und wirft den Politikern Selbstbereicherung auf Kosten der Steuerzahler vor. Sie sieht die Entschädigungsverordnung als Versuch der Parlamentsmehrheit, sich selbst zu bevorzugen und greift dies scharf in einer Medienmitteilung an. Die Partei plant Gegenmaßnahmen im Rat sowie ein Volksreferendum, um die geplante Gehaltserhöhung zu stoppen und die Politiker zur Verantwortung zu ziehen.
Der Zürcher Gemeinderat wird in einer ersten Lesung über die Entschädigungsverordnung beraten und die geplante Gehaltserhöhung diskutieren. Die SVP steht der Verdoppelung der Grundentschädigung kritisch gegenüber und sieht darin einen Missbrauch öffentlicher Gelder. Die Partei wirft den Gemeinderäten vor, sich in einer schwierigen wirtschaftlichen Zeit unangemessen zu bereichern und setzt sich für eine ablehnende Haltung und eine Überprüfung der geplanten Gehaltserhöhung ein.
In einer Zeit, in der der Mittelstand finanziell belastet ist, hält die SVP die geplante Gehaltserhöhung der Gemeinderäte für unangemessen und fordert eine Ablehnung im Rat sowie eine Befragung des Volkes. Die Partei sieht die Pläne des Stadtparlaments als ungerechtfertigte Privilegien und setzt sich für eine faire und transparente Verwendung von Steuergeldern ein. Die SVP kämpft für eine Haushaltsdisziplin und gegen eine Selbstbereicherung der Politiker auf Kosten der Bürger.





