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Sportdirektor Martin Plüss spricht über die Ziele für die Saison.

Der SCB strebt nach schwierigen Jahren an, „nachhaltig zurück an die Spitze“ zu kommen. Für die kommende Saison bleibt jedoch das Erreichen der Playoffs vorerst das Ziel. Sportdirektor Martin Plüss äußerte sich bei der Saison-Medienkonferenz zu den Zielen des SCB. Das langfristige Ziel des Vereins ist es, wieder an die Spitze zu gelangen. Nach dem Meistertitel 2019 kam das Team nie über das Playoff-Viertelfinale hinaus. In der letzten Saison war jedoch ein Aufwärtstrend zu erkennen, mit einem fünften Platz in der regulären Saison und dem Playoff-Aus im Viertelfinale gegen den EVZ.

Plüss lobte die Arbeit von Trainer Jussi Tapola und seinem Team in der letzten Saison, die das Team gestärkt und stabilisiert haben. Dabei wurden Fortschritte in der Leistungskultur und der individuellen Spielerentwicklung erzielt. Die Integration von Nachwuchsspielern aus der U20 ins Fanionteam wurde ebenfalls positiv hervorgehoben. Der SCB strebt danach, wieder langfristig an die Spitze zurückzukehren. Dafür sind ein solides Fundament und eine Leistungskultur erforderlich.

In diesem Jahr wird das Trainer-Team um Tapola durch den Skills- und Development-Coach Toni Szabo erweitert, um die individuelle Entwicklung der Spieler voranzutreiben. Ziel ist es, den Druck aus dem Nachwuchs auf die Spieler der ersten Mannschaft zu erhöhen und ihnen Perspektiven zur Weiterentwicklung zu bieten. In der kommenden Saison bleibt das Ziel des SCB das gleiche wie in der letzten Spielzeit: die Playoffs zu erreichen und danach das Maximum als Organisation herauszuholen.

Die Mannschaft des SCB startet am 17. September in die National-League-Saison 2024/25 mit einem Heimspiel gegen die SCL Tigers. Für die Zukunft strebt der Verein an, nachhaltig an die Spitze zurückzukehren und sich dort zu positionieren. Mit der Unterstützung von Trainer Tapola und dem neuen Skills- und Development-Coach Szabo sollen weitere Fortschritte in der Leistungskultur und individuellen Spielerentwicklung erzielt werden. Der SCB möchte nicht nur vorübergehend an die Spitze zurückkehren, sondern sich dort auch langfristig etablieren.

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