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US Open – Zverev verwirrt über sein Ausscheiden bei den US Open: „Ich fühle mich bodenlos“

Die US Open waren für Alexander Zverev erneut kein Erfolgserlebnis, als er im Viertelfinale gegen Taylor Fritz ausschied. Trotz eines beeindruckenden Punktes im zweiten Satz konnte der Deutsche nicht seinen ersten Grand-Slam-Titel gewinnen. Zverev zeigte sich frustriert und ratlos über seine Leistung und sprach davon, dass er kein Gefühl im Schläger gehabt habe. Auch Boris Becker bemerkte, dass Zverev zu passiv agierte und körperlich an seine Grenzen ging, was ihn möglicherweise am Sieg hinderte.

Die Chance auf den Titel bei den US Open war für Zverev durch das frühe Ausscheiden von Novak Djokovic und Carlos Alcaraz durchaus greifbar. Zverev hätte als Favorit im Halbfinale und gegen Jannik Sinner im möglichen Finale gute Chancen gehabt. Doch trotz seiner bisherigen Erfolge in dieser Grand-Slam-Saison, unter anderem im French-Open-Finale und im Halbfinale von Australien, blieb der große Titel weiterhin unerreichbar für ihn.

Während Zverev nach dem Viertelfinalaus von Frustration sprach und seine Leistung kritisierte, lobte Boris Becker auch die Leistung seines Landsmanns und betonte, dass die Möglichkeit für den Einzug ins Finale möglicherweise zusätzlichen Druck auf Zverev ausgeübt hat. Trotzdem bezeichnete Becker ihn als talentierten Spieler und hofft auf einen zukünftigen Erfolg bei einem Grand-Slam-Turnier.

Insgesamt endete die Grand-Slam-Saison für Alexander Zverev erneut ohne den heiß ersehnten großen Titel. Trotz seiner Erfolge in verschiedenen Turnieren fehlt dem deutschen Tennisstar noch immer der Triumph bei einem der prestigeträchtigen Grand-Slam-Turniere. Zverev wird daher weiter hart arbeiten und hoffen, dass sich bald die Gelegenheit für seinen ersten großen Sieg bietet.

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