Unschuldiges Kind in Krywyj Rih bei Raketenangriff getötet.
Neue russische Angriffe auf die ukrainische Stadt Krywyj Rih haben unschuldige Opfer gefordert, darunter auch ein 12-jähriges Kind. Nach örtlichen Behörden wurden bei den Angriffen mindestens drei Menschen getötet und drei weitere verletzt. Der Gouverneur des Gebiets Dnipropetrowsk, Serhij Lyssak, bestätigte den Tod des 12-jährigen Jungen bei einem Angriff mit Iskander-M-Raketen und Lenkwaffen mitten in der Nacht. Bilder von zerstörten Häusern wurden veröffentlicht, während die Suche nach Verschütteten fortgesetzt wurde.
Krywyj Rih, die Heimatstadt des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, ist ein wiederholtes Ziel russischer Angriffe in dem seit mehr als zweieinhalb Jahren andauernden Konflikt. In der vergangenen Nacht gab es erneut Luftalarm in verschiedenen Regionen der Ukraine aufgrund russischer Angriffe. Die ukrainische Flugabwehr berichtete von insgesamt 25 Angriffen, bei denen 5 Raketen und 11 Drohnen abgefangen wurden.
Die ukrainische Regierung verurteilte die Angriffe und forderte internationale Unterstützung, um die Aggression Russlands zu stoppen. Die Vereinten Nationen forderten ein Ende der Gewalt und riefen zu einer friedlichen Lösung des Konflikts auf. Die EU und die USA verurteilten ebenfalls die Angriffe und drängen auf eine Deeskalation.
Die anhaltenden Angriffe auf Krywyj Rih werfen ein Schlaglicht auf die Notwendigkeit einer politischen Lösung des Konflikts in der Ukraine. Russland wird beschuldigt, die Separatisten im Osten des Landes zu unterstützen und den Konflikt weiter anzuheizen. Die ukrainische Bevölkerung leidet unter der anhaltenden Gewalt und braucht dringend Hilfe.
Die internationale Gemeinschaft muss gemeinsam Druck auf Russland ausüben, um eine friedliche Lösung des Konflikts zu erreichen. Die Ukraine braucht Unterstützung beim Wiederaufbau ihrer Städte und beim Schutz ihrer Bürger vor weiteren Angriffen. Es ist an der Zeit, dass alle Parteien an den Verhandlungstisch zurückkehren und nach einer diplomatischen Lösung suchen.
Die Menschen in Krywyj Rih trauern um die Opfer der jüngsten Angriffe und fordern Gerechtigkeit für die unschuldigen Opfer. Die internationale Gemeinschaft muss ihre Solidarität mit der Ukraine zeigen und sich gemeinsam für den Frieden in der Region einsetzen. Nur durch gemeinsame Anstrengungen können weitere Tragödien verhindert und eine dauerhafte Lösung des Konflikts erreicht werden.