Starbeizer Péclard wird wegen einer Bootsfahrt angezeigt.
Starbeizer Michel Péclard wurde kürzlich angezeigt, nachdem er Heidi Klum und die Kaulitz-Zwillinge kostenlos über den Zürichsee transportierte. Dieser Vorfall führte zu einem rechtlichen Schlagabtausch zwischen Péclard und dem mutmaßlichen Denunzianten. Es wird spekuliert, dass weitere Klagen wegen Beleidigung, Nötigung und Bedrohung folgen könnten.
Heidi Klum und Tom Kaulitz feierten Anfang September in Zürich, wobei Péclard als Wirt von Fischers Fritz von ihrem Besuch profitierte. Er bot den Promis eine Bootsfahrt auf dem Zürichsee an, die nun zur Anzeige führte, da Péclard keine Taxi-Bewilligung besitzt. Péclard verteidigt sich und behauptet, es handelte sich nur um einen privaten Gefallen für „Freunde“.
Ein Streit brach aus, als Péclard den Betreiber einer Bootsvermietung in Zürich beschuldigte, ihn angezeigt zu haben. Dieser wies die Vorwürfe zurück und reichte seinerseits eine Strafanzeige wegen Beleidigung, Bedrohung und Nötigung ein. Péclard reagierte darauf mit weiteren Vorwürfen und Anschuldigungen per Mail, was möglicherweise zu einer Schadensersatzklage führte.
Der Beizer wirft seinem Kontrahenten vor, die Justiz übermäßig zu belasten und lässt verlauten, dass er sich nur verteidigen könne. Der mutmaßliche Denunziant behauptet jedoch, dass Péclard durch seine Kommunikation praktisch eine „Selbstanzeige“ verursacht habe. Der Schlagabtausch zwischen den beiden Parteien geht weiter, während sich Péclard vielleicht auf weitere rechtliche Konsequenzen vorbereiten muss.





