Das alte Krematorium in Bern wird zu einem Restaurant umgebaut.
Das alte Krematorium auf dem Bremgartenfriedhof in Bern wird zu einem Gastronomiebetrieb umgewandelt, wie die Eigentümerin, die Bernische Genossenschaft für Feuerbestattung (BGF), bekannt gegeben hat. Ein Restaurant mit Bar und Lounge sowie einem Wintergarten sollen in den alten Urnenhallen entstehen. Die Urnennischen sollen dabei in ihrer Form erhalten bleiben. Die denkmalgeschützten Gebäude müssen saniert werden, und die BGF sieht darin die Verpflichtung als Eigentümerin. Durch das Gastronomieprojekt sollen die historischen Hallen wirtschaftlich saniert werden und eine neue Zukunft erhalten. Die Sanierungsarbeiten sollen im Herbst beginnen, die Eröffnung ist für das Frühjahr 2026 geplant.
Die Entscheidung des Verwaltungsrates, das alte Krematorium in ein Gastronomieprojekt umzuwandeln, wurde von der Eigentümerin, der BGF, am Mittwoch bekannt gegeben. Mit diesem Sanierungsvorhaben will die Genossenschaft „dem Tod mit dem Leben begegnen“, so die offizielle Mitteilung. Der Plan sieht vor, ein Restaurant mit Bar und Lounge sowie einem Wintergarten in den alten Urnenhallen zu errichten. Trotz der Sanierungsarbeiten sollen die Urnennischen in ihrer ursprünglichen Form erhalten bleiben. Die BGF ist als Eigentümerin verpflichtet, die denkmalgeschützten Gebäude zu unterhalten und zu sanieren.
Die historischen Urnenhallen des alten Krematoriums auf dem Bremgartenfriedhof sind in die Jahre gekommen und bedürfen dringend einer Sanierung. Die BGF plant, die Gebäude wirtschaftlich zu sanieren und ihnen eine neue Nutzung zu geben, die zukunftsfähig ist. Die Entscheidung, ein Gastronomieprojekt in den denkmalgeschützten Gebäuden zu realisieren, soll dazu beitragen, die historischen Hallen zu erhalten und gleichzeitig ökonomisch rentabel zu machen. Mit dem Beginn der Sanierungsarbeiten im Herbst ist eine Eröffnung des Gastronomiebetriebs im Frühjahr 2026 geplant.
Die Umbauarbeiten am alten Krematorium auf dem Bremgartenfriedhof sollen noch in diesem Herbst beginnen, wie die BGF in ihrer offiziellen Mitteilung bekannt gegeben hat. Dabei soll ein Gastronomiebetrieb mit Restaurant, Bar und Lounge sowie einem Wintergarten in den alten Urnenhallen entstehen. Die einzigartige Architektur der denkmalgeschützten Gebäude soll dabei erhalten bleiben, einschließlich der Urnennischen in ihrer ursprünglichen Form. Die Sanierungsarbeiten dienen der langfristigen Erhaltung und Nutzung der historischen Hallen, um ihnen eine neue Zukunft zu geben.
Die Entscheidung, das alte Krematorium auf dem Bremgartenfriedhof zu einem Gastronomiebetrieb umzuwandeln, wurde von der BGF getroffen, um die historischen Urnenhallen wirtschaftlich zu sanieren und eine neue Nutzung zu ermöglichen. Die Genossenschaft sieht sich als Eigentümerin der denkmalgeschützten Gebäude in der Verantwortung, diese zu unterhalten und zu sanieren. Durch das Gastronomieprojekt sollen die historischen Hallen eine neue Zukunft erhalten und gleichzeitig ökonomisch rentabel gemacht werden. Die Sanierungsarbeiten sollen im Herbst beginnen, und die Eröffnung des Gastronomiebetriebs ist für das Frühjahr 2026 geplant.
Mit dem Sanierungsvorhaben am alten Krematorium auf dem Bremgartenfriedhof will die BGF „dem Tod mit dem Leben begegnen“ und die historischen Hallen in eine neue Zukunft führen. Ein Gastronomieprojekt mit Restaurant, Bar und Lounge sowie einem Wintergarten soll in den alten Urnenhallen entstehen. Die einzigartige Architektur der denkmalgeschützten Gebäude soll dabei erhalten bleiben, und die Urnennischen sollen in ihrer ursprünglichen Form bestehen bleiben. Die Sanierungsarbeiten sind notwendig, um die historischen Hallen zu erhalten und ihnen eine neue Nutzungsmöglichkeit zu geben, die wirtschaftlich rentabel ist.





