Die Finanzkontrolle Zürich untersucht die Beschaffung von Justizsoftware.
Die Zürcher Regierungsrätin Jacqueline Fehr hat die Finanzkontrolle beauftragt, die Beschaffung einer neuen Software für den Justizvollzug zu überprüfen. Dies liegt daran, dass es kritische Stimmen bezüglich der Beschaffung und Umsetzung des Projekts gab. Die Abraxas Informatik AG hat angekündigt, sich aus dem Marktsegment Justiz zurückzuziehen, was zu Verzögerungen bei der Einführung des geplanten «Juris X» führte. Im August 2024 erhielt die Glaux Group den Auftrag, das Projekt mit ihrem Softwareprodukt «Gina» umzusetzen. Dies führte zu einem IT-Flop und erhöhten Kosten, was zu Kritik in Politik und Medien führte.
Die Justizdirektorin Jacqueline Fehr hat die Finanzkontrolle des Kantons Zürich beauftragt, die Beschaffung einer neuen Software für den Justizvollzug zu überprüfen. Die Justizdirektion reagierte auf aufgekommene Kritik bezüglich der Beschaffung und Umsetzung des Projekts und entschied, die Finanzkontrolle einzuschalten. Im Dezember 2023 gab die Abraxas Informatik AG bekannt, dass sie sich aus dem Marktsegment Justiz zurückziehe und löste einen Vertrag mit der Justizdirektion auf. Dies führte zu Verzögerungen beim geplanten «Juris X», das das alte System RIS für den Justizvollzug ersetzen sollte.
Der Zürcher Regierungsrat vergab im August 2024 den Auftrag zur Umsetzung der neuen Software für den Justizvollzug an die Glaux Group mit ihrem Produkt «Gina». Dieser Schritt führte jedoch zu einem IT-Flop und höheren Kosten als erwartet, was zu Kritik in Politik und Medien führte. Die Justizdirektorin Jacqueline Fehr entschied sich daher, die Finanzkontrolle einzuschalten, um die Beschaffung und Umsetzung der Software genau zu überprüfen. Die Finanzkontrolle soll unter anderem klären, ob die Projektführung mangelhaft war, ob Warnungen des Parlaments nicht beachtet wurden und welche Fehler bei der Projektabwicklung gemacht wurden.
Die unabhängige Finanzkontrolle des Kantons Zürich wird das Projekt zur Beschaffung einer neuen Software für den Justizvollzug genau unter die Lupe nehmen. Die Prüfung soll unter anderem klären, ob die Projektführung der Justizdirektion fehlerhaft war und ob Warnungen des Parlaments ignoriert wurden. Die Justizdirektorin Jacqueline Fehr informierte die Geschäftsprüfungskommission des Kantonsrates über das Vorgehen und betont die Bedeutung einer transparenten und effizienten Beschaffung von IT-Systemen für den Justizvollzug.
Die Beschaffung einer neuen Software für den Justizvollzug in Zürich wird nun von der Finanzkontrolle des Kantons überprüft, nachdem es zu Verzögerungen und einem IT-Flop bei der Umsetzung des Projekts gekommen war. Die Justizdirektion hat die Finanzkontrolle eingeschaltet, um mögliche Fehler bei der Projektabwicklung zu klären und sicherzustellen, dass zukünftige IT-Beschaffungen effizient und transparent durchgeführt werden. Die Prüfung wird auch aufzeigen, ob die Projektführung mangelhaft war und ob Warnungen des Parlaments nicht beachtet wurden.
Die Justizdirektion in Zürich reagierte auf Kritik bezüglich der Beschaffung einer neuen Software für den Justizvollzug, indem sie die Finanzkontrolle des Kantons beauftragte, das Projekt zu überprüfen. Nachdem die Abraxas Informatik AG ihren Rückzug aus dem Marktsegment Justiz angekündigt hatte und es zu Verzögerungen bei der Einführung des geplanten «Juris X» kam, erhielt die Glaux Group den Auftrag zur Umsetzung der neuen Software mit ihrem Produkt «Gina». Dies führte zu einem IT-Flop und höheren Kosten als erwartet, was zu Kritik führte. Die Justizdirektorin Jacqueline Fehr betonte die Bedeutung einer transparenten und effizienten Beschaffung von IT-Systemen für den Justizvollzug und informierte die Geschäftsprüfungskommission des Kantonsrates über das Vorgehen.





