Deutsch: Zürcher Eigenheimbesitzer müssen mit erheblich höheren Steuern rechnen.
Durch die Neubewertung der Liegenschaften in Zürich aufgrund gestiegener Preise werden Eigenheimbesitzer ab 2027 mit höheren Steuerrechnungen konfrontiert sein. Diese Entscheidung wurde aufgrund von zwei Gerichtsurteilen getroffen, die feststellten, dass viele Liegenschaften im Kanton unterbewertet waren. Die letzte Neubewertung fand 2009 statt, und seither sind die Immobilienpreise stark angestiegen. Als Resultat dieser Überarbeitung sollen die Vermögenssteuerwerte im Durchschnitt um 48 Prozent steigen, während die Eigenmietwerte für Einfamilienhäuser um 11 Prozent und für Stockwerkeigentum um 10 Prozent erhöht werden.
Die Regierung plant daher, eine Härtefallregelung wieder einzuführen, um Eigenheimbesitzern zu helfen, die aufgrund der höheren Steuerbelastung möglicherweise in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Kanton und Gemeinden können durch die Neubewertung mit zusätzlichen Einnahmen von je 85 Millionen Franken rechnen. Dieser Schritt könnte für Hausbesitzer jedoch einen Schock darstellen, da sie mit erheblich höheren Steuerzahlungen rechnen müssen als zuvor. Die Entscheidung, die Vermögenswerte neu zu bewerten, könnte daher zu finanziellen Belastungen für viele Hausbesitzer führen.
Für Hausbesitzer in Zürich bedeutet die Neubewertung der Liegenschaften, dass sie ab 2027 höhere Steuerrechnungen erwarten können, da die Vermögenssteuerwerte im Durchschnitt um 48 Prozent und die Eigenmietwerte für Einfamilienhäuser um 11 Prozent steigen werden. Diese Entscheidung wurde getroffen, nachdem Gerichtsurteile festgestellt hatten, dass viele Liegenschaften im Kanton unterbewertet waren. Daher müssen Eigenheimbesitzer in Zürich mit einer erheblichen finanziellen Belastung durch die höheren Steuerzahlungen rechnen.
Um Hausbesitzern zu helfen, die möglicherweise Schwierigkeiten haben, die erhöhten Steuerbelastungen zu bewältigen, plant die Regierung, eine Härtefallregelung wieder einzuführen. Diese Regelung soll sicherstellen, dass Eigenheimbesitzer, die finanziell belastet sind, Unterstützung erhalten können. Die Entscheidung, die Vermögenssteuern neu zu bewerten, könnte für Hausbesitzer in Zürich einen Schock darstellen, da sie mit bedeutend höheren Steuerzahlungen konfrontiert sein werden.
Durch die Neubewertung der Liegenschaften in Zürich können Kanton und Gemeinden mit zusätzlichen Einnahmen von je 85 Millionen Franken rechnen. Diese Mehreinnahmen könnten dazu beitragen, die öffentlichen Finanzen zu stärken und Investitionen in die Infrastruktur voranzutreiben. Allerdings bedeutet dies auch, dass Hausbesitzer in Zürich möglicherweise mit erheblichen finanziellen Belastungen konfrontiert sind, da ihre Steuerrechnungen deutlich höher ausfallen werden als zuvor.
Die Höhe der Steuererhöhungen für Hausbesitzer in Zürich wurde aufgrund der gestiegenen Preise und der unterbewerteten Liegenschaften im Kanton festgelegt. Durch die Überarbeitung der Vermögenssteuerwerte und Eigenmietwerte sollen die Einnahmen für Kanton und Gemeinden erhöht werden. Die Regierung plant, eine Härtefallregelung einzuführen, um den betroffenen Hausbesitzern Unterstützung zu bieten. Dieser Schritt könnte jedoch für viele Eigenheimbesitzer in Zürich eine finanzielle Herausforderung darstellen.