Ausland

Deichmann interessiert sich für Schuh-Markenrechte von Esprit

Der größte Schuhhändler Deutschlands, Deichmann, zeigt Interesse an den Markenrechten der insolventen Modemarke Esprit. Das Unternehmen arbeitet seit Jahren mit Esprit zusammen und möchte nun die Schuhmarkenrechte erwerben. Deichmann bestätigte, dass das Angebot sich nur auf die Markenrechte und nicht auf operative Firmenanteile bezieht. Seit 2019 arbeitet Deichmann bereits mit Esprit zusammen und entwickelt gemeinsam Schuhkollektionen.

Esprit, die Insolvenz angemeldet haben, wollten die Gespräche nicht kommentieren. Der Modekonzern plant, alle 56 Filialen in Deutschland bis Ende des Jahres zu schließen, was zum Verlust von rund 1.300 Arbeitsplätzen führt. Die Markenrechte für das europäische Geschäft sollen verkauft werden, und die Gläubigerausschüsse haben sich dafür ausgesprochen, eine Vereinbarung mit dem britischen Finanzinvestor Alteri und dessen Modeunternehmen CBR Fashion zu unterzeichnen.

Deichmann, ein Familienunternehmen, erzielte 2023 einen Bruttoumsatz von 8,7 Milliarden Euro, und der Umsatz in Deutschland stieg um etwa neun Prozent. Das Unternehmen betreibt weltweit rund 4.700 Filialen, davon 1.400 in Deutschland. Die Zukunft von Esprit bleibt ungewiss, da sie sich in einem Insolvenzverfahren befinden und ihre Geschäfte schließen müssen.

Deichmann ist an den Markenrechten von Esprit interessiert und bestätigte, dass das Angebot sich nur auf die Markenrechte und nicht auf operative Firmenanteile bezieht. Das Unternehmen arbeitet seit Jahren mit Esprit zusammen und führt Schuhe der Modemarke. Seit vier Jahren entwickeln beide Unternehmen gemeinsam Schuhkollektionen. Die Gespräche über den Kauf der Markenrechte laufen, während Esprit bisher keinen Kommentar dazu abgegeben hat.

Die Insolvenz von Esprit und die geplante Schließung aller 56 Filialen in Deutschland bis zum Jahresende werden voraussichtlich zu einem Arbeitsplatzverlust für rund 1.300 Mitarbeiter führen. Die Gläubigerausschüsse der deutschen Esprit-Gesellschaften haben sich dafür ausgesprochen, eine Vereinbarung mit dem britischen Finanzinvestor Alteri und dessen Modeunternehmen CBR Fashion zu unterzeichnen, um die Markenrechte für das insolvente europäische Geschäft zu verkaufen.

Deichmann, ein Familienunternehmen, konnte 2023 einen Bruttoumsatz von 8,7 Milliarden Euro erzielen, wobei der Umsatz in Deutschland um etwa neun Prozent stieg. Das Unternehmen betreibt weltweit rund 4.700 Filialen, von denen sich 1.400 in Deutschland befinden. Die Zukunft von Esprit bleibt unklar, während Deichmann Interesse am Erwerb der Markenrechte zeigt und die Gespräche darüber fortsetzt. Esprit selbst hat bisher keine Kommentare zu den laufenden Verhandlungen abgegeben und bleibt in einer schwierigen finanziellen Situation.

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