Mette-Marit: Sohn soll auf ihrem Schloss Drogen konsumiert haben
Marius Borg Høiby, der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, sorgt weiterhin für Schlagzeilen, nachdem Fotos von ihm mit Drogen veröffentlicht wurden. Der 27-Jährige posierte vor einem Nachtclub in Oslo mit einem Tütchen weißem Pulver und wird beschuldigt, regelmäßig illegale Substanzen zu konsumieren. Insider berichten, dass Marius gerne Kokain schnupft, Ecstasy nimmt und Alkohol trinkt, auch in Clubs ganz offen. Darüber hinaus soll sein Anwesen auf dem Schlossareal der königlichen Familie als Party- und Drogen-Hotspot gedient haben.
Ein weiteres Foto von Marius zeigt ihn in einem T-Shirt mit der Aufschrift „The Line King“, das einen gezeichneten Löwen zeigt, der Drogen konsumiert. Dies scheint auf seine Abneigung gegenüber der königlichen Familie hinzuweisen, wie auch die Sprechblase mit „F*ck the Kingdom“. Hinter den Kulissen des Königshauses wird bereits seit Jahren das Verhalten von Marius als besorgniserregend angesehen, jedoch konnten sie das Problem nicht lösen. Mit 20 Jahren zeigte er erstmals auffälliges Verhalten, als er in New York war und in den Drogensumpf geriet.
Marius Borg Høiby wurde Anfang August festgenommen, nachdem er eine Frau im Kokainrausch in Oslo angegriffen hatte. Die anonyme Quelle berichtet, dass Marius nie Konsequenzen für sein Verhalten gespürt habe, daher habe es ihn auch nicht interessiert. Der 27-Jährige hat seine Gewalttaten öffentlich zugegeben und muss nun zur Vernehmung aufs Polizeirevier. Es wird vermutet, dass es sich bei dem Opfer um seine Freundin handelt, was aber noch nicht offiziell bestätigt wurde.
Die Enthüllungen um Marius Borg Høiby werfen ein dunkles Licht auf das Verhalten des ältesten Sohnes von Kronprinzessin Mette-Marit. Die Fotos mit Drogenkonsum und das T-Shirt mit abfälligen Aufschriften lassen auf seine tiefe Abneigung gegenüber der königlichen Familie schließen. Marius soll offen Drogen konsumieren und sein Anwesen auf dem Schlossareal der Royals als Partylocation genutzt haben.
Die Skandale um Marius Borg Høiby reißen nicht ab, selbst nach seiner Festnahme vor drei Wochen. Ein Insider aus seinem Umfeld enthüllte, dass Marius regelmäßig illegale Substanzen konsumiert und auch in Clubs öffentlich damit umgeht. Auch auf seinem eigenen Anwesen auf dem Schlossareal sollen Drogenexzesse stattgefunden haben. Die Familie konnte sein problematisches Verhalten anscheinend nicht in den Griff bekommen, was zu weiteren Gewalttaten führt.
Marius Borg Høiby steht weiterhin im Mittelpunkt der Medien, nachdem Fotos von ihm mit Drogen veröffentlicht wurden. Die Enthüllungen zeigen, dass er regelmäßig illegale Substanzen konsumiert und sein Anwesen auf dem Schlossareal der königlichen Familie als Party- und Drogen-Hotspot genutzt haben soll. Sein Verhalten wirft ein dunkles Licht auf das älteste Kind der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, das auch nach seiner Festnahme Skandale um sich wirft. Es bleibt abzuwarten, ob sich sein Verhalten in Zukunft ändern wird und ob er Konsequenzen für seine Taten spüren wird.





