Beachvolleyball: Die Schwestern Vergé-Dépré schließen sich zusammen
Die Schweizer Beachvolleyball-Szene wartet gespannt auf das neue Duo Anouk und Zoé Vergé-Dépré, das kürzlich offiziell bekannt gegeben wurde. Die Schwestern haben das Ziel, bei den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles anzutreten, fest im Blick. Ursprünglich konkurrierten Anouk und Zoé um das Olympia-Ticket, wobei Zoé mit ihrer damaligen Partnerin Esmée Böbner die Nase vorne hatte. Nun haben beide Duos ihre Zusammenarbeit beendet, um als Schwestern-Duo auf dem Beachvolleyballfeld zu glänzen.
Die Idee, zusammen als Team anzutreten, wurde bereits seit einiger Zeit diskutiert, aber erst kürzlich wurde sie zur Realität. Nach intensiven Wettkämpfen in diesem Jahr sind Anouk und Zoé überzeugt, dass sie als Team gut funktionieren können, ohne ihre familiäre Beziehung zu gefährden. Das Duo wird im November mit dem Training beginnen, mit dem langfristigen Ziel, bei den Olympischen Spielen 2028 anzutreten und bereits nächstes Jahr bei der Weltmeisterschaft in Australien anzutreten.
Nachdem das Duo Anouk Vergé-Dépré und Joana Mäder nach acht erfolgreichen Jahren ihre Trennung bekannt gegeben hat, ist die Formation mit den Schwestern Vergé-Dépré nun eine interessante Entwicklung in der Schweizer Beachvolleyball-Szene. Anouk und Joana holten bei den Olympischen Spielen in Tokio 2021 die erste Beachvolleyball-Medaille für die Schweiz. Die Entscheidung des Duos Zoé Vergé-Dépré und Esmée Böbner, ihre Zusammenarbeit zu beenden, kam, als Böbner ihre Karriere beendete und dadurch den Weg für das neue Schwestern-Duo frei machte.
Die Bekanntgabe des neuen Beachvolleyball-Duos Anouk und Zoé Vergé-Dépré hat in der Schweizer Beachvolleyball-Szene für Aufsehen gesorgt. Die Schwestern haben große Ambitionen und träumen von einer Teilnahme an den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles. Ihre Entscheidung, als Team anzutreten, zeigt ihre Entschlossenheit und Stärke im Wettbewerb. Mit einer erfolgreichen Vergangenheit und viel Talent verspricht das Duo, in den kommenden Jahren für Furore zu sorgen und die Schweiz auf der internationalen Beachvolleyball-Bühne zu vertreten.





