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Urner Parlament entscheidet über das Marina-Projekt auf der Isleten

Im Urner Landrat wurde kürzlich die Volksinitiative „Isleten für alle“ der Grünen diskutiert. Die Regierung und die Parteien Mitte, SVP, GLP und FDP sprachen sich gegen die Initiative aus, da sie die Planungshoheit der betroffenen Gemeinden einschränkt. Nur die Fraktion der SP/Grünen sprach sich für die Annahme der Initiative aus. Die Initiative möchte neue Hotel- und Apartmentgebäude sowie Bootshäfen auf der Halbinsel Isleten verbieten, um das Delta als öffentlichen Erholungsraum zu erhalten.

Die Diskussion im Urner Landrat über die Volksinitiative „Isleten für alle“ zeigte, dass die Ablehnung dominierte. Die Parteien waren sich einig, dass die Initiative zu einem Entwicklungsstopp führen würde, der nicht akzeptabel ist. Die Regierung empfahl daher den Politikerinnen und Politikern, die Initiative abzulehnen. Die Fraktion der SP/Grünen war die einzige Gruppe, die sich für die Annahme der Initiative aussprach.

Die Initiative „Isleten für alle“ zielt darauf ab, das Marina-Projekt von Investor Samih Sawiris zu verhindern und das Delta als naturnahen Erholungsraum zu erhalten. Die Halbinsel Isleten soll demnach frei von neuen Hotel- und Apartmentgebäuden sowie Bootshäfen bleiben. Die Diskussion im Landrat zeigte deutlich, dass die Politikerinnen und Politiker Bedenken hinsichtlich der Einschränkung der Planungshoheit der Gemeinden hatten.

Die Ablehnung der Volksinitiative „Isleten für alle“ der Grünen wurde von der Regierung und den meisten Parteien im Urner Landrat unterstützt. Die Initiative würde nach Ansicht der Politikerinnen und Politiker zu einem Entwicklungsstopp führen, der nicht akzeptabel ist. Die Diskussion zeigte deutliche Meinungsverschiedenheiten zwischen den politischen Fraktionen, wobei nur die SP/Grünen für die Annahme der Initiative waren.

Die Volksinitiative „Isleten für alle“ der Grünen stösst im Urner Landrat auf Ablehnung, da sie die Planungshoheit der betroffenen Gemeinden einschränken würde. Die Diskussion im Landrat zeigte, dass die Initiative kontrovers diskutiert wurde und zu einem Entwicklungsstopp führen könnte. Die Regierung und die Parteien Mitte, SVP, GLP und FDP sprachen sich daher gegen die Annahme der Initiative aus, während die Fraktion der SP/Grünen für die Annahme war.

Insgesamt zeigt die Diskussion im Urner Landrat über die Volksinitiative „Isleten für alle“ der Grünen, dass die Ablehnung der Initiative dominiert. Die Politikerinnen und Politiker waren sich einig, dass die Initiative zu weitreichenden Einschränkungen führen würde und nicht akzeptabel ist. Nur die SP/Grünen sprachen sich für die Annahme der Initiative aus, während die Regierung und die meisten Parteien für die Ablehnung votierten.

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