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Schwere Vorwürfe gegen den Vater von Dianas (†36) Liebhaber

Mohamed Al-Fayed, der Vater von Prinzessin Dianas Liebhaber, wird beschuldigt, Vergewaltigung und Nötigung begangen zu haben. In einer BBC-Dokumentation erheben ehemalige Angestellte des von Al-Fayed besessenen Edel-Kaufhauses Harrods schwere Vorwürfe gegen ihn. Sie behaupten, auf Geschäftsreisen von ihm vergewaltigt oder sexuell genötigt worden zu sein. Diese Vorwürfe werden als neue und schwerwiegendere Anschuldigungen gegen den verstorbenen Milliardär betrachtet.

Al-Fayed wird von einem der Opfer als „Monster“ und „sexuelles Raubtier ohne jeden moralischen Kompass“ bezeichnet. Es wird behauptet, dass in seinem Unternehmen ein Klima der Angst herrschte, das er kultivierte. Mitarbeiter wurden angeblich gezwungen, seinen Forderungen ohne zu hinterfragen nachzukommen. Die Missbrauchsvorwürfe sollen unter seiner Herrschaft vertuscht worden sein und waren anscheinend kein Geheimnis für die Mitarbeiter des Kaufhauses.

Ein ehemaliger Abteilungsleiter von Harrods bestätigt, dass er während seiner Zeit im Unternehmen von den Missbrauchsvorfällen wusste. Er entschuldigt sich bei den Opfern dafür, dass er nichts unternommen hat. Das Unternehmen selbst gibt zu, dass es die Opfer im Stich gelassen hat und zeigt sich bestürzt über die neuen Anschuldigungen gegen Al-Fayed. Es betont jedoch, dass das heutige Harrods ein völlig anderes Unternehmen ist als jenes, das zwischen 1950 und 2010 von Al-Fayed kontrolliert wurde.

Es ist nicht das erste Mal, dass Mohamed Al-Fayed mit solchen Vorwürfen konfrontiert wird. Bereits in den 90er-Jahren und 2017 sowie 2008 wurde er wegen sexueller Belästigung befragt. Ein Fall von sexuellem Übergriff auf eine 15-Jährige wurde jedoch aufgrund widersprüchlicher Aussagen fallengelassen. Das Kaufhaus Harrods entschuldigt sich erneut bei den Opfern und bestreitet alle Vorwürfe.

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