Zu wenig wird für den Mittelstand getan
Die Berner Gemeinderatskandidatin Beatrice Wertli von der Mitte Stadt Bern äußert sich besorgt über die steigenden Kosten, denen der Mittelstand ausgesetzt ist. Insbesondere die exorbitanten Krankenkassenprämien belasten Familien und Einzelpersonen, die zu viel verdienen, um von staatlicher Unterstützung zu profitieren, aber dennoch Schwierigkeiten haben, die immer höheren Lebenshaltungskosten zu stemmen. Die Tarife für Kitas und Tagesschulen in der Stadt Bern sind für den Mittelstand ebenfalls eine finanzielle Belastung, die es erschwert, sich beruflich weiterzuentwickeln und die Familie zu versorgen. Wertli fordert dringend Reformen, um den Mittelstand zu entlasten und sicherzustellen, dass das Leben auch für diese Bevölkerungsgruppe bezahlbar bleibt.
Die steigenden Krankenkassenprämien im Kanton Bern, insbesondere in der Prämienregion 1, die die Stadt Bern umfasst, sind für viele Haushalte eine massive finanzielle Belastung. Der Mittelstand leidet besonders unter den ständig steigenden Lebenshaltungskosten, da sie zu viel verdienen, um staatliche Unterstützung zu erhalten, aber dennoch nicht genug, um die Ausgaben mühelos zu bewältigen. Diese finanziellen Belastungen erweisen sich als immer größerer Hindernis für den Mittelstand, der auch durch hohe Tarife für Kitas und Tagesschulen in der Stadt Bern behindert wird und Schwierigkeiten hat, beruflich voranzukommen.
Die steigenden Lebenshaltungskosten haben dazu geführt, dass viele Familien mit mittlerem Einkommen Schwierigkeiten haben, sich den Erwerbstätigkeiten und Karriereaufbau zu leisten, die für eine bessere Zukunft notwendig sind. Die hohen Kosten für Kitas und Tagesschulen machen es für den Mittelstand fast unmöglich, von der Erwerbstätigkeit beider Elternteile zu profitieren. Dies führt zu einer Situation, in der die Mittelschicht kaum noch belastet wird und die Arbeit für viele Familien finanziell nicht mehr attraktiv ist.
Beatrice Wertli setzt sich dafür ein, dass der Mittelstand entlastet wird und die Politik Reformen durchführt, um diesen Teil der Bevölkerung zu unterstützen. Sie betont, dass der Mittelstand das Rückgrat der Gesellschaft bildet und mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung verdient. Die Politik müsse sich darauf konzentrieren, nicht nur die Ärmsten zu unterstützen, sondern auch jene, die hart arbeiten, um ihre Familien zu versorgen. Wertli fordert eine Senkung der Lebenshaltungskosten in Bereichen wie Gesundheit und Betreuung, um sicherzustellen, dass sich Arbeit wieder lohnt und Familien in Bern nicht vor die Wahl zwischen Karriere und finanzieller Stabilität gestellt werden.
Um die Balance zwischen sozialen Leistungen und bezahlbarem Leben wiederherzustellen, ist es nach Ansicht von Beatrice Wertli dringend erforderlich, dass die Politik den Mittelstand im Blick behält und Maßnahmen ergreift, um sicherzustellen, dass auch diese Bevölkerungsgruppe unterstützt wird. Als Kandidatin für die Berner Gemeinderatswahlen im November 2024 setzt sich Wertli dafür ein, dass der Mittelstand finanziell entlastet wird und die Lebenshaltungskosten nicht weiter steigen, sodass für alle Bürgerinnen und Bürger ein bezahlbares Leben in Bern möglich ist.





