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Amherd setzt sich für eine inklusivere Friedensarbeit ein.

Die neue Bundespräsidentin Viola Amherd hat die Rolle von Frauen in der Friedensarbeit betont und weltweite Rechtsbrüche kritisiert. Frauen leisten einen wichtigen Beitrag zur Lösung von Konflikten und dieser Beitrag sollte anerkannt und gestärkt werden. Amherd forderte bei einer Sitzung des Sicherheitsrats zum Thema „Leadership für Frieden“ eine inklusive Friedensarbeit, die Normen setzt und Rechtsverletzungen zur Rechenschaft zieht.

Die Bundespräsidentin äußerte ihre Besorgnis über Rechtsbrüche in der Welt, wie die russische Invasion in der Ukraine, Konflikte im Nahen Osten, Sudan und Myanmar. Sie rief dazu auf, die Feindseligkeiten einzustellen und zur Diplomatie zurückzukehren, insbesondere im Hinblick auf Luftangriffe Israels im Libanon und Raketenangriffe der Hisbollah auf Israel. Die Schweiz engagiert sich im Sicherheitsrat für Frieden, Stabilität und den Schutz der Zivilbevölkerung und hat eine Resolution zum Schutz des humanitären und des UNO-Personals eingebracht.

Amherd betonte die Bedeutung der Prävention von Konflikten und die Einhaltung der Menschenrechte für nachhaltigen Frieden. Die Staaten haben sich im Rahmen des Uno-Gipfels verpflichtet, vermehrt Konflikte zu verhindern. Die Schweiz unterstützt diese Bemühungen und setzt sich für die Förderung universeller Menschenrechte ein.

Die Bundespräsidentin schloss ihre Rede vor dem Sicherheitsrat mit einem Appell zur Zusammenarbeit. Sie betonte, dass Partnerschaften, Mut und Vertrauen zwischen den Staaten notwendig sind, um den globalen Frieden zu sichern. Viola Amherd setzt sich nachdrücklich für Frieden, Stabilität und den Schutz der Menschen ein und fordert eine inklusive Friedensarbeit, die Frauen in den Mittelpunkt stellt.

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