Putin ruft Russen dazu auf, Dating-Apps abzuschalten.

Das russische Innenministerium warnt vor Spionage im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg und fordert die Bevölkerung auf, Dating-Apps und Online-Kameras abzuschalten. Besonders Soldaten werden ermahnt, keine verdächtigen Nachrichten zu öffnen. Hintergrund ist eine Gegenoffensive der Ukraine gegen die Russen, die in das westrussische Gebiet Kursk vorgedrungen sind. Russlands Präsident Wladimir Putin sieht dies als Blamage, aber viele Russen rechtfertigen den Krieg und geben eher den Generälen die Schuld. Die Ukraine hat erstmals den Krieg auf russisches Gebiet verlagert, während Russland weiterhin Teile der Ukraine besetzt hält.
Das russische Innenministerium rät Soldaten, keine Kurznachrichten von unbekannten Absendern zu öffnen und empfiehlt, Chats mit Kameraden zu löschen, wenn diese in Kriegsgefangenschaft geraten sind. Bewohner grenznaher Regionen sollten keine Videoaufnahmen von Militärkonvois in sozialen Netzwerken teilen. Zudem sollen Soldaten, Polizisten und Geheimdienstmitarbeiter auf ihren Handys Fotos löschen, die sie als Angehörige dieser Dienste identifizieren, und auf Spitznamen wie «Ljoscha FSB» verzichten. Mitarbeiter der Energiewirtschaft sollten ihre berufliche Zugehörigkeit aus sozialen Netzwerken entfernen, um nicht ins Visier feindlicher Nachrichtendienste zu geraten.
Das Innenministerium warnt auch vor der Nutzung von Dating-Apps und Online-Dating-Diensten, da diese ebenfalls zur Informationsbeschaffung genutzt werden könnten. Es wird davon abgeraten, solche Dienste während des Ukraine-Kriegs zu nutzen. Die Ukraine hat eine Gegenoffensive gestartet und ist in das russische Gebiet Kursk vorgedrungen, was für Putin eine Blamage darstellt. Dennoch rechtfertigen viele Russen den Krieg und geben den Generälen die Schuld. Die Ukraine hat erstmals den Krieg auf russisches Gebiet verlagert, während Russland immer noch Teile der Ukraine besetzt hält.
Die Ukraine hat eine Gegenoffensive gegen die russische Armee gestartet und ist in das westrussische Gebiet Kursk vorgedrungen. Dies hat Wladimir Putin verärgert, aber die Bevölkerung rechtfertigt den Krieg und gibt eher den Generälen die Schuld. Trotz der Einnahme eines grossen Gebiets in Kursk durch die Ukraine, wird dies Putin kaum schaden. Die Ukraine verlagert den Krieg erstmals auf das Gebiet des Gegners, während Russland weiterhin grosse Teile im Osten und Süden der Ukraine besetzt hält.
Das russische Innenministerium fordert die Bevölkerung auf, in drei Regionen an der Grenze zur Ukraine Dating-Apps und Online-Überwachungskameras zu deaktivieren, um Spionage zu verhindern. Es wird vor der Identifizierung von IP-Adressen auf russischem Territorium und dem Zugriff auf ungesicherte Kameras vom Gegner gewarnt. Auch die Nutzung von Social-Media-Plattformen für die Verbreitung von Informationen über Militärkonvois wird untersagt. Soldaten und Sicherheitskräfte werden angewiesen, bestimmte Inhalte von ihren Handys zu löschen, um nicht als Angehörige dieser Dienste identifiziert zu werden.