Gasanbieter müssen erneut eine Winterreserve bilden
Schweizer Gasversorger müssen auch im Winter 2025/26 Reserven bilden, wie vom Bundesrat beschlossen. Die Reserve muss 15 Prozent des durchschnittlichen Jahresverbrauchs umfassen und wird bis Ende September 2026 verlängert. Anstatt eigene Speicher zu nutzen, legt die Schweiz 15 Prozent des Jahreskonsums in ausländischen Speichern an, da das Gas vollständig aus dem Ausland bezogen wird. Obwohl sich die Versorgungslage entspannt hat, bestehen immer noch Risiken in den kommenden Jahren, weshalb der Bundesrat auf zusätzliche Gaslieferungen für den Winter 2025/26 verzichtet hat. Trotz der Empfehlung der Gasbranche sehen die gasverbrauchende Industrie und Wirtschaftsverbände das Risiko als vertretbar an.
Der Bundesrat hat beschlossen, dass die Gasversorger in der Schweiz auch im Winter 2025/26 Reserven bilden müssen, wie bereits zum vierten Mal. Diese Reserve muss 15 Prozent des durchschnittlichen Jahresverbrauchs umfassen und wird bis Ende September 2026 verlängert. Im Herbst 2024 werden die Speicherkapazitäten für den übernächsten Winter verkauft. Die Schweiz bezieht ihr Gas vollständig aus dem Ausland, da es auf Schweizer Boden keine saisonalen Speicher gibt. Analog zur EU-Regelung für Mitgliedstaaten ohne eigene Speicher legt die Schweiz 15 Prozent des Jahreskonsums in ausländischen Speichern an.
Obwohl sich die Versorgungslage beim Gas im Vergleich zu 2022 entspannt hat, bestehen immer noch Risiken in den kommenden Jahren, wie es der Bundesrat festgestellt hat. Aus diesem Grund hat er beschlossen, auf Optionen für zusätzliche Gaslieferungen für den Winter 2025/26 zu verzichten, auch wenn die Gasbranche dies empfohlen hat. Die gasverbrauchende Industrie und Wirtschaftsverbände waren gegen die Optionen aufgrund der Kosten, aber der Bundesrat betrachtet das Risiko als vertretbar.
Die Entscheidung des Bundesrates bezüglich der Reserven für den Winter 2025/26 wurde aufgrund der anhaltenden Risiken getroffen, obwohl sich die Versorgungslage beim Gas im Vergleich zu 2022 verbessert hat. Die Reserve, die 15 Prozent des durchschnittlichen Jahresverbrauchs umfassen muss, wird bis Ende September 2026 verlängert. Anstatt eigene Speicher zu nutzen, legt die Schweiz 15 Prozent des Jahreskonsums in ausländischen Speichern an, da das Gas vollständig aus dem Ausland bezogen wird. Der Bundesrat hat den Verzicht auf zusätzliche Gaslieferungen für den Winter 2025/26 beschlossen, entgegen der Empfehlung der Gasbranche, da die gasverbrauchende Industrie und Wirtschaftsverbände das Risiko als vertretbar erachten.
Die Entscheidung des Bundesrates, dass die Gasversorger in der Schweiz auch im Winter 2025/26 Reserven bilden müssen, wurde aufgrund der anhaltenden Risiken für die Versorgungslage getroffen. Die Reserve, die 15 Prozent des durchschnittlichen Jahresverbrauchs umfassen muss, wird bis Ende September 2026 verlängert. Die Schweiz bezieht ihr Gas vollständig aus dem Ausland, weshalb sie 15 Prozent des Jahreskonsums in ausländischen Speichern anlegt, da es auf Schweizer Boden keine saisonalen Speicher gibt. Trotz der Verbesserung der Versorgungslage im Vergleich zu 2022 hat der Bundesrat beschlossen, auf zusätzliche Gaslieferungen für den Winter 2025/26 zu verzichten, da die gasverbrauchende Industrie und Wirtschaftsverbände das Risiko als vertretbar erachten.