ManCity-Spieler Rodri kritisiert neues Format
Das neue Format der Champions League sorgt für Unzufriedenheit bei einigen Profis, darunter Europameister Rodri von Manchester City. Der Spanier kritisiert die zunehmende Belastung durch immer dichtere Spielpläne im Fussball, die durch das neue Format noch verschärft wird. Mit möglicherweise bis zu 73 Partien in dieser Saison zeigt sich Rodri besorgt über die fehlende Erholungszeit und die Gefahr einer Überlastung der Spieler.
Rodri betont, dass viele der weltweit besten Spieler einen Streik in Betracht ziehen, um auf die zunehmende Belastung und die mangelnde Rücksichtnahme auf die Spieler aufmerksam zu machen. Er kritisiert, wie Spieler als Ware behandelt werden und fordert mehr Fürsorge für die Akteure, die die Hauptakteure des Sports sind. Die Professional Footballers‘ Association (PFA) arbeitet derzeit an einer rechtlichen Klage gegen die Fifa wegen des überlasteten und unpraktikablen Spielplans.
Der Spanier verweist auf den verlängerten Sommerurlaub von Erling Haaland als Grund für dessen hervorragenden Start in die Saison und betont, dass zwischen 40 und 50 Spielen das Maximum sind, was ein Spieler auf höchstem Niveau leisten kann. Rodri unterstützt die Kritik des Liverpool-Torwarts Alisson am immer weiter ausufernden Kalender im Profifussball und fordert mehr Rücksichtnahme auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Spieler.
Manchester City startet in die Champions League-Saison und könnte bis zum Ende der Spielzeit bis zu 73 Spiele bestreiten. Die Saison wird voraussichtlich erst im Juli enden, bedingt durch ihre Teilnahme am neuen Club World Cup. Trotz der Begeisterung für den Wettbewerb zeigt sich Rodri besorgt über die zunehmende Belastung der Spieler und hofft auf eine Lösung, die die Spieler besser schützt und ihre Leistungsfähigkeit und Gesundheit fördert.
Die Diskussion um die Spielbelastung und den neuen Modus in der Champions League führt dazu, dass viele Profis, darunter Rodri, eine kritische Haltung einnehmen und über die Möglichkeit eines Streiks nachdenken. Die Themen der Überlastung und fehlenden Erholungszeit sind in den Umkleidekabinen der Profi-Vereine immer präsent und sorgen für Unmut bei den Spielern. Rodri betont, dass es nicht nur um Geld und Marketing geht, sondern auch um die Qualität des Spiels und die Gesundheit der Spieler.