Sinkende Preise: Alpiq verzeichnet im ersten Halbjahr rückläufigen Umsatz und Gewinn

Der Energiekonzern Alpiq hat im ersten Halbjahr 2024 einen Rückgang beim Umsatz und Gewinn verzeichnet. Der Nettoumsatz der Gruppe fiel um 41 Prozent auf 2,88 Milliarden Franken, was auf sinkende Preise und geringe Volatilität am Markt zurückzuführen ist. Die Stichworte für den Strommarkt waren hohe Verfügbarkeit und niedrige Nachfrage, während die Stromproduktion den Vorjahreswert erreichte. Der milde Winter und hohe Niederschläge führten zu sinkenden Marktpreisen, die sich allmählich dem Vorkrisenniveau annäherten.
Das operative Geschäft von Alpiq war ebenfalls schwächer, mit einem operativen Gewinn auf EBITDA-Ebene von 0,76 Milliarden Franken, im Vergleich zu 1,01 Milliarden im Vorjahr. Der Gewinn lag bei 533 Millionen Franken, was einem Rückgang von 28 Prozent entspricht. Für das zweite Halbjahr 2024 erwartet Alpiq eine positive Entwicklung in einem sich normalisierenden Marktumfeld und prognostiziert ein gutes Ergebnis für das Gesamtjahr, wenn auch unter dem Niveau des Vorjahres.
Insgesamt bleibt die Geschäftslage bei Alpiq herausfordernd, was sich in einem Rückgang des Umsatzes und Gewinns im ersten Halbjahr 2024 widerspiegelt. Trotz der Herausforderungen im operativen Geschäft ist Alpiq optimistisch für die Zukunft und erwartet eine positive Entwicklung im zweiten Halbjahr. Die niedrigen Marktpreise und die geringe Nachfrage haben das Ergebnis des Energiekonzerns beeinträchtigt, aber Alpiq sieht Potenzial für eine Erholung im kommenden Jahr.
Die Marktbedingungen im ersten Halbjahr waren geprägt von niedrigen Preisen und geringer Volatilität, was zu einem Umsatz- und Gewinnrückgang bei Alpiq führte. Die Stromproduktion blieb stabil, aber die milden Witterungsbedingungen und hohe Niederschläge beeinflussten die Marktpreise negativ. Trotz der aktuellen Herausforderungen zeigt Alpiq Zuversicht für die Zukunft und erwartet eine positive Entwicklung im Rest des Jahres. Der Energiekonzern arbeitet daran, seine Geschäftslage zu verbessern und sich auf mögliche Chancen am Markt vorzubereiten.