Moser mit beeindruckender Leistung am Zürcher Hauptbahnhof Viertel.
Am Mittwochabend wurde die Weltklasse Zürich mit dem Stabhochsprung im Zürcher Hauptbahnhof lanciert. Angelica Moser verpasste knapp das Podest beim Heimspiel. Die Zürcherin erreichte mit 4,77 m eine persönliche Hallenbestleistung und wurde Vierte. Die Athletinnen auf dem Podest waren die gleichen wie bei den Olympischen Spielen. Nina Kennedy aus Australien siegte erneut.
Die Europameisterin Angelica Moser überzeugte beim Diamond-League-Event im Vorfeld von Weltklasse Zürich. Sie erreichte eine persönliche Hallenbestleistung von 4,77 m und belegte den vierten Platz. In ihrer Karriere hat sie nur dreimal höher gesprungen, darunter bei ihrem EM-Gold-Flug in Rom und als Olympia-Vierte in Paris. Die Konkurrenz in Zürich bestand aus den Top 6 Athletinnen der Olympischen Spiele 2024.
Die Olympia-Siegerin Nina Kennedy aus Australien siegte beim Diamond-League-Event in Zürich mit 4,87 m im ersten Versuch und holte damit den Weltklasse-Hattrick. Die Bronzemedaillengewinnerin Alysha Newman aus Kanada wurde Zweite (4,82 m) und Katie Moon aus den USA Dritte (4,82 m). Pascale Stöcklin erreichte mit 4,52 m den sechsten Platz.
Die Leistung von Angelica Moser reichte in Zürich nicht für einen Podestplatz beim Diamond-League-Event. Die Konkurrenz war stark vertreten, darunter die Top 3 Athletinnen der Olympischen Spiele. Trotzdem überzeugte die Europameisterin mit ihrer persönlichen Bestleistung. Nina Kennedy aus Australien sicherte sich den Sieg und schaffte den Weltklasse-Hattrick.
Die Zürcherin Angelica Moser sprang beim Diamond-League-Event in Zürich auf den vierten Platz mit einer persönlichen Hallenbestleistung von 4,77 m. Die Top 3 Athletinnen der Olympischen Spiele standen alle auf dem Podest in Zürich. Nina Kennedy aus Australien siegte mit 4,87 m, gefolgt von Alysha Newman aus Kanada und Katie Moon aus den USA. Pascale Stöcklin belegte den sechsten Platz.
Insgesamt war das Stabhochsprung-Event beim Weltklasse Zürich gut besetzt mit den besten Athletinnen der Welt. Angelica Moser konnte sich trotz starker Konkurrenz mit ihrer persönlichen Bestleistung behaupten und belegte den vierten Platz. Die Olympiasiegerin Nina Kennedy setzte sich erneut durch und sicherte sich den Sieg. Die Zürcherin konnte stolz auf ihre Leistung sein, auch wenn es knapp nicht für das Podest gereicht hat.