Neuer Beweis im Fall des gesunkenen Yachts Bayes.
Milliardär Mike Lynch und seine Tochter Hannah kamen bei einem Yacht-Unglück ums Leben. Die genauen Umstände sind noch unklar, aber neue Fotos, die kurz vor dem Sinken aufgenommen wurden, werfen Fragen auf. Die italienische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen drei Crewmitglieder wegen möglicher fahrlässiger Tötung, während die Italian Sea Group plant, die Crew und Lynchs Witwe auf über 200 Millionen Euro Schadenersatz zu verklagen.
Die neuen Bilder zeigen die Yacht mit geschlossenen Türen, was den Anschuldigungen widerspricht, dass die Crew diese offen gelassen habe. Giovanni Costantino, CEO von Perini Navi, schließt einen technischen Defekt aus und macht die Crew für den Vorfall verantwortlich. Kapitän Karsten Borner von der benachbarten Yacht Sir Robert Baden Powell äußerte sich verwundert über die Schuldzuweisungen an die Crew und betonte, dass das Schiff in gutem Zustand war. Der Vorfall könnte auf menschliches Versagen zurückzuführen sein.
Die Italian Sea Group plant, die Crew und Lynchs Witwe auf über 200 Millionen Euro Schadenersatz zu verklagen, da der Unfall erheblichen Imageschaden verursacht habe. Die Ermittlungen der italienischen Behörden werden Zeit in Anspruch nehmen, da die Yacht in etwa 50 Metern Tiefe liegt und geborgen werden muss, um weitere Beweise zu sichern. Die Tragödie hat nicht nur die Familie Lynch betroffen, sondern auch das gesamte maritime Umfeld erschüttert.
Experten sind sich einig, dass solche Vorfälle gründlich untersucht werden müssen, um zukünftige Unfälle zu verhindern. Der Tod von Mike Lynch und seiner Tochter Hannah bei dem Yacht-Unglück hat tiefe Trauer ausgelöst und wirft weiterhin viele Fragen auf. Die neuen Fotos, die kurz vor dem Sinken aufgenommen wurden, könnten entscheidende Hinweise zur Ursache des Unglücks liefern und das Bild der Crew verändern.