Nase an Nase zum Erfolg!
Die Schnupf-Weltmeisterschaft in Luzern zog über 220 Teilnehmer und 1200 Besucher an. Der Wettbewerb drehte sich um die Geschicklichkeit und Schnelligkeit der Teilnehmer, die versuchten, innerhalb einer Minute so viel Schnupftabak wie möglich in ihre Nase zu stecken. Die Teams aus Deutschland, Österreich und den USA reisten für den Wettbewerb in die Schweiz.
In der Frauenkategorie verteidigte Petra Leinfelder ihren Weltmeistertitel vor Regina Eder-Strobel und Tanja Gayr aus dem deutschen Team SC Unterbuch-Damen. Bei den Herren gewann Erich Driendl, Präsident des Internationalen Schnupfverbandes, vor Manuel Habermeier und Christian Knauer. Alle Podestplätze gingen an Deutschland, auch im Teamwettbewerb.
Der Wettbewerb am Samstagabend lockte über 1200 Besucher an. Die nächste Weltmeisterschaft wird im Juli 2026 im bayrischen Nandlstadt stattfinden. Bereits im Juni 2025 wird die Schweizer Meisterschaft in Willisau ausgetragen. Die Teilnehmer trainieren intensiv, um ihre Fingerfertigkeit zu verbessern und sich auf die Meisterschaft vorzubereiten. Der Wettbewerb erfordert Präzision und Konzentration, da Niesen während des Wettbewerbs zur Disqualifikation führen kann.
Die Teilnehmer konkurrieren um einige tausendstel Gramm Schnupftabak, um den Titel des Weltmeisters zu erringen. Die Veranstaltung ist eine Gelegenheit für Schnupf-Enthusiasten aus verschiedenen Ländern, ihr Können unter Beweis zu stellen und sich mit Gleichgesinnten zu messen. Die Schnupf-Weltmeisterschaft ist ein einzigartiges Ereignis, das die Schnupfkultur und -tradition fördert und die Leidenschaft der Teilnehmer für diese außergewöhnliche Sportart zeigt.