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Mountainbike: Colombo belegt den siebten Platz am Ende.

Die Schweizer Mountainbike-Saison endet ohne das erhoffte Feuerwerk, doch Colombo, Schurter und Guerrini schaffen es in die Top 10. Alan Hatherly gewinnt den Weltcup-Final in Mont-Sainte-Anne, während Colombo den dritten Platz im Gesamtweltcup vor Schurter und Flückiger sichert. Die Schweizer Männer beenden das Jahr durchwachsen, mit Flückiger als bestem Schweizer Fahrer bei den Olympischen Spielen in Paris und der WM in Andorra auf dem achten Platz.

Beim Weltcup-Final in Mont-Sainte-Anne landen Filippo Colombo, Nino Schurter und Marcel Guerrini auf den Plätzen 7, 8 und 10, während Hatherly den Gesamtweltcupsieg einfährt. Colombo verteidigt damit seinen dritten Platz im Gesamtweltcup vor Schurter, der jedoch einige Plätze einbüßt, als der Nieselregen einsetzt. Flückiger, der in diesem Jahr bei wichtigen Rennen wie den Olympischen Spielen in Paris und der WM in Andorra gut abgeschnitten hat, landet auf dem 23. Platz.

Der Südafrikaner Hatherly beendet sein herausragendes Jahr mit seinem dritten Weltcupsieg der Saison in der Hauptdisziplin. Der 28-jährige Weltmeister und Olympiadritte setzt sich früh im Rennen ab und wird nur kurzzeitig von Mathis Azzaro eingeholt, den er in der vorletzten Runde erneut distanziert. Platz 3 geht an Azzaros Landsmann Victor Koretzky.

Die Schweizer Männer beenden die Saison ohne den erhofften glanzvollen Abschluss, besonders für Schurter, der vor dem Start ein Feuerwerk erhofft hatte. Sein Sieg im Juni in Val di Sole war der einzige für die Schweizer Männer in der Saison im Cross-Country. Es bleibt abzuwarten, ob Schurter seine Karriere fortsetzen wird oder nicht.

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