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Alessandra Keller gewinnt Gesamtweltcup, Sina Frei siegt im Rennen

Doppelter Schweizer Jubel in Kanada: Alessandra Keller aus Nidwalden gewinnt den Gesamtweltcup, während Sina Frei aus Zürich ihren zweiten Sieg in Folge feiert.

Alessandra Keller konnte sich zum zweiten Mal nach 2022 den Gesamtweltcup im Cross-Country sichern. Bei ihrem Sieg hatte sie einen Vorsprung von 322 Punkten auf die Amerikanerin Savilia Blunk, die sie ins Saisonfinale mitnahm. Obwohl sie im Short-Track-Rennen einen Rang hinter Blunk als Achte abschloss, reichte es aus, um ihren Gesamtsieg zu sichern. Dies war das zweite Mal, dass sie das „Double“ geschafft hat, nachdem sie sich bereits eine Woche zuvor in Lake Placid den Disziplinensieg im Short Track gesichert hatte.

Sina Frei zeigte in Kanada erneut ihre Topform zum Saisonende. Nach ihrem Triumph im Short Race in Lake Placid holte sie sich auch in Mont-Sainte-Anne den Sieg. Dies war das erste Mal, dass die 27-jährige Zürcherin auf Weltcup-Ebene gewonnen hat. Dank einem Antritt kurz vor dem Ziel setzte sie sich knapp eine Sekunde vor der Französin Loana Lecomte und zwei Sekunden vor der Britin Evie Richards durch. Eine weitere Schweizerin, Nicole Koller, schaffte es auch in die Top Ten.

Die beiden Schweizerinnen feierten somit einen doppelten Sieg in Kanada und konnten ihre internationalen Erfolge weiter ausbauen. Alessandra Keller bewies einmal mehr ihre Stärke im Cross-Country und sicherte sich souverän den Gesamtweltcup. Sina Frei zeigte ihre Vielseitigkeit und schnelle Antritte im Short-Track-Rennen, was ihr den zweiten Sieg in Folge bescherte. Die Schweiz kann stolz auf ihre erfolgreichen Mountainbike-Fahrerinnen sein, die sich in der Weltspitze etabliert haben.

Der Erfolg der Schweizerinnen in Kanada zeigt, dass sie auch international konkurrenzfähig sind und sich gegen starke Konkurrenz durchsetzen können. Alessandra Keller und Sina Frei haben bewiesen, dass sie zu den besten Mountainbike-Fahrerinnen der Welt gehören und sowohl im Cross-Country als auch im Short-Track erfolgreich sind. Ihr Sieg in Kanada wird sie motivieren, weiterhin hart zu trainieren und nach weiteren Erfolgen zu streben. Die Schweiz kann sich glücklich schätzen, solche talentierten und erfolgreichen Sportlerinnen in ihren Reihen zu haben.

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