1,3 Millionen für Maßnahmen gegen Rehe auf dem Basler Friedhof Hörnli
Der Kanton Basel-Stadt verstärkt die Abwehr von Rehen auf dem Friedhof Hörnli, indem er für zwei Maßnahmen fast 1,3 Millionen Franken beantragt. Die Basler Regierung will die Umzäunung des Friedhofs instand setzen und automatische Schließungen an den Eingangstoren installieren. Nach erfolgreichen Umsiedlungsaktionen in den Kanton Jura wurden seitdem keine Rehe mehr gesichtet. Die Rehe hatten in den letzten Jahren für Unruhe gesorgt, als sie den Grabschmuck fraßen. Ursprünglich plante der Kanton, die Tiere abzuschießen, was jedoch aufgrund von öffentlichem Druck und einer Petition mit 80.000 Unterschriften verworfen wurde. Stattdessen wurden rund 60 Rehe in den Kanton Jura umgesiedelt.
Die Basler Regierung hat dem Grossen Rat einen Antrag auf fast 1,3 Millionen Franken gestellt, um Maßnahmen zur Abwehr von Rehen auf dem Friedhof Hörnli umzusetzen. Diese Maßnahmen umfassen die Instandsetzung der Umzäunung des Friedhofs sowie die Installation automatischer Schließungen an den Eingangstoren. Nach erfolgreichen Umsiedlungsaktionen sind keine Rehe mehr auf dem Friedhof gesichtet worden. Die Rehe hatten zuvor für Unruhe gesorgt, als sie den Grabschmuck frassen. Ursprünglich plante der Kanton, die Tiere abzuschießen, was jedoch aufgrund von öffentlichem Druck und einer Petition mit 80.000 Unterschriften abgelehnt wurde. Stattdessen wurden die Rehe in den Kanton Jura umgesiedelt.
Die Maßnahmen zur Abwehr von Rehen auf dem Friedhof Hörnli sind notwendig, da die Tiere in der Vergangenheit für Unruhe gesorgt haben. Die Friedhofsgärtner hatten rund 25 Rehe gezählt, die den Grabschmuck fraßen. Dies führte dazu, dass der Kanton Basel-Stadt ursprünglich plante, die Tiere abzuschießen. Die Pläne stießen jedoch auf öffentlichen Widerstand, was dazu führte, dass rund 60 Rehe in den Kanton Jura umgesiedelt wurden. Die aktuellen Maßnahmen sollen sicherstellen, dass keine weiteren Rehe den Friedhof betreten können und somit auch keine weiteren Schäden verursachen.
Die erfolgreichen Umsiedlungsaktionen in den Kanton Jura haben dazu geführt, dass seitdem keine Rehe mehr auf dem Friedhof Hörnli gesichtet wurden. Die Maßnahmen zur Instandsetzung der Umzäunung und Installation automatischer Schließungen an den Eingangstoren sollen weiterhin sicherstellen, dass die Rehe ferngehalten werden und somit keine Schäden anrichten können. Ursprünglich wollte der Kanton die Rehe abschießen, aber aufgrund öffentlichen Drucks und einer Petition wurden sie stattdessen umgesiedelt.
Die Rehe auf dem Friedhof Hörnli sorgten mehrere Jahre lang für Unruhe, als sie den Grabschmuck fraßen. Dies führte dazu, dass der Kanton Basel-Stadt plante, die Tiere abzuschießen. Durch öffentlichen Widerstand und eine Petition mit 80.000 Unterschriften wurden die Abschusspläne jedoch verworfen und stattdessen wurden die Rehe in den Kanton Jura umgesiedelt. Die Basler Regierung setzt nun weitere Maßnahmen um, um sicherzustellen, dass keine weiteren Rehe den Friedhof betreten können und somit auch keinen Schaden anrichten. Die erfolgreichen Umsiedlungsaktionen haben gezeigt, dass diese Maßnahmen wirksam sind und dass seitdem keine Rehe mehr gesichtet wurden.





