Am Ende sind wir über den Punkt froh.
Nach einem vielversprechenden Start des FC St.Gallen endete das Spiel gegen Servette mit einem 1:1-Unentschieden. Kapitän Lukas Görtler zeigte sich zufrieden mit dem Punkt gegen „einen guten Gegner“. Die Ostschweizer konnten vor allem in der ersten Halbzeit eine starke Leistung zeigen, nachdem sie in der Europa League gegen Brügge eine Niederlage einstecken mussten.
In der 21. Minute gelang es Lukas Görtler, sein Team mit einem Kopfballtor in Führung zu bringen. Jedoch konnten weitere Chancen für den FC St.Gallen, unter anderem durch Toma und Geubbels, nicht genutzt werden. Kurz nach Wiederbeginn gelang Servette der Ausgleichstreffer durch Miroslav Stevanovic per Kopfball, was das Blatt wendete und den Druck auf die Espen erhöhte.
In der 81. Minute sah Hugo Vandermersch die Gelb-Rote Karte, was die Aufgabe für die Ostschweizer erschwerte. Trotz der starken Belastung in der zweiten Halbzeit zeigte sich Lukas Görtler zufrieden mit dem erkämpften Punkt. Die Doppelbelastung forderte ihren Tribut, aber es war wichtig für das Team, gegen ein starkes Servette-Team nicht mit leeren Händen dazustehen.
Die nächsten Spiele nach der Länderspielpause werden nicht einfacher, da der FC St.Gallen auswärts gegen den FC Basel antreten muss und darauf folgend zu Hause Fiorentina empfängt. Die Ostschweizer müssen nach dem Unentschieden gegen Servette weiterhin hart arbeiten, um in der Liga erfolgreich zu sein und die gesteckten Ziele zu erreichen. Die Mannschaft um Kapitän Lukas Görtler zeigt jedoch Kampfgeist und Teamgeist, was ihnen in den kommenden Spielen zugute kommen kann.