Migros zieht den Stecker bei Bestsmile
Die Migros entscheidet sich dazu, ihre Bestsmile-Filialen schrittweise zu schließen, was vermutlich zu einem Stellenabbau führen wird. Grund hierfür scheint eine missglückte Restrukturierung des Kieferorthopädie-Unternehmens zu sein. Kunden haben jedoch die Möglichkeit, ihre Behandlung bei der Migros-Tochter Zahnarztzentrum.ch fortzusetzen. Es wird davon ausgegangen, dass ein Stellenabbau unvermeidbar ist. Es stellt sich die Frage, ob möglicherweise falsche Zahlen vorgelegt wurden, als die Migros Bestsmile kaufte. Die Migros hat Ungereimtheiten festgestellt und Untersuchungen zu diesen Vorgängen eingeleitet.
Die Übernahme von Bestsmile durch die Migros im Jahr 2022 führte zu der Schließung von neun der 36 Praxen des Startups im Februar 2024. Dies hatte einen Stellenabbau von 40 Personen zur Folge und zwang die Migros zu einer Wertberichtigung von 60 Millionen Franken. Die Schließung von Bestsmile ist Teil eines größeren Umbaus bei der Migros, die sich laut Berichten des „Handelszeitung“ von ihren komplizierten Strukturen befreien will. Der Detailhandelskonzern plant sich auf vier Kernbereiche zu konzentrieren: Food, Non-Food, Gesundheit und die Migros Bank. Es werden insgesamt bis zu 1500 Stellen abgebaut werden.
Die Entscheidung der Migros, die Bestsmile-Filialen zu schließen, wird kritisch hinterfragt, da dies zu einem möglichen Stellenabbau führt und hohe finanzielle Verluste verursacht hat. Die Ungereimtheiten bei den Geschäftszahlen von Bestsmile werfen zusätzliche Fragen auf, ob möglicherweise falsche Informationen vorgelegt wurden. Die Migros hat angekündigt, die Untersuchungen zu diesen Vorgängen aufzunehmen, um weitere Aufklärung zu erhalten.
Es wird vermutet, dass die Schließung von Bestsmile eine teure Fehlentscheidung für die Migros war, da bereits große finanzielle Verluste durch die Schließung von neun Praxen und den damit verbundenen Stellenabbau entstanden sind. Die Wertberichtigung von 60 Millionen Franken zeigt, dass die Übernahme von Bestsmile nicht wie geplant verlaufen ist. Die Migros steht daher vor großen Herausforderungen, um die Folgen dieser Entscheidung zu bewältigen und sich auf ihre Kernbereiche zu konzentrieren.
Die Schließung von Bestsmile ist ein Teil des größeren Umbaus bei der Migros, der darauf abzielt, die Strukturen des Detailhandelskonzerns zu vereinfachen. Die Konzentration auf die vier Kernbereiche Food, Non-Food, Gesundheit und die Migros Bank wird dazu führen, dass bis zu 1500 Stellen abgebaut werden. Die Entscheidung, sich von Bestsmile zu trennen, ist Teil dieses strategischen Umbaus und soll dazu beitragen, die Effizienz und Rentabilität des Unternehmens langfristig zu steigern.
Insgesamt zeigt die Schließung von Bestsmile und die damit verbundenen Probleme bei den Geschäftszahlen, dass die Migros vor großen Herausforderungen steht und schwerwiegende Konsequenzen zu tragen hat. Die geplante Restrukturierung und Konzentration auf die Kernbereiche sollen dazu beitragen, das Unternehmen langfristig zu stärken und wettbewerbsfähig zu bleiben. Trotz der Schwierigkeiten werden die Migros und die betroffenen Mitarbeiter daran arbeiten, die Folgen der Entscheidungen zu bewältigen und eine erfolgreiche Zukunft für das Unternehmen zu sichern.





