Ausland

Iran verurteilt geplante EU-Sanktionen

Der Iran hat erneut bestritten, ballistische Raketen an Russland zu liefern und hat die geplanten EU-Sanktionen verurteilt. Außenminister Abbas Araghchi betonte, dass der Iran keine ballistischen Raketen an Russland liefert und bezeichnete die Sanktionen als Vorwand, um Druck auf den Iran auszuüben. Die EU-Mitgliedsstaaten planen, am Montag neue Sanktionen zu verhängen, die Unternehmen und Personen betreffen sollen, die am iranischen ballistischen Raketenprogramm und der Lieferung von Waffen an Russland beteiligt sind. Auch die staatliche Fluggesellschaft Iran Air soll von den Sanktionen betroffen sein.

Der Iran erklärt, dass die Zusammenarbeit mit Russland strategischer Natur sei, jedoch keinen Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg habe. Teheran lehnt die Lieferung von Militärhilfe an Kriegsparteien als inhuman ab. Trotzdem planen die EU-Mitgliedsstaaten, Maßnahmen gegen das iranische Rüstungsprogramm zu ergreifen, um den Druck auf den Iran zu erhöhen.

Die geplanten Sanktionen gegen den Iran haben bereits zu Spannungen zwischen dem Land und der EU geführt. Der Iran betont, dass er keine ballistischen Raketen an Russland liefert und lehnt die Sanktionen als Vorwand ab, um den Iran zu beeinflussen. Die EU-Mitgliedstaaten planen, Maßnahmen gegen Unternehmen und Personen zu verhängen, die am iranischen ballistischen Raketenprogramm beteiligt sind.

Die Zusammenarbeit des Irans mit Russland ist nach eigener Darstellung strategischer Natur und steht nicht im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg. Teheran verurteilt die Lieferung von Militärhilfe an Kriegsparteien als inhuman. Trotzdem plant die EU, Maßnahmen gegen das iranische Rüstungsprogramm zu ergreifen. Dies könnte zu weiteren Spannungen zwischen dem Iran und der EU führen.

Die EU-Mitgliedstaaten wollen am Montag neue Sanktionen gegen den Iran verhängen, die auch die staatliche Fluggesellschaft Iran Air betreffen sollen. Der Iran bestreitet weiterhin, ballistische Raketen an Russland zu liefern und betrachtet die Sanktionen als Vorwand, um Druck auf das Land auszuüben. Teheran betont, dass die Zusammenarbeit mit Russland strategischer Natur ist und keinen Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg hat.

Insgesamt führen die geplanten Sanktionen der EU gegen den Iran zu Spannungen zwischen den beiden Parteien. Der Iran bestreitet, ballistische Raketen an Russland zu liefern, und betont, dass die Zusammenarbeit mit Russland strategischer Natur ist. Die EU-Mitglieder planen, Maßnahmen gegen das iranische Rüstungsprogramm zu ergreifen, was zu weiteren Konflikten führen könnte. Teheran verurteilt die Lieferung von Militärhilfe an Kriegsparteien als inhuman und lehnt die geplanten Sanktionen ab.

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