Die SPD will mehr Migranten für öffentliche Stellen gewinnen.
Die SPD setzt sich dafür ein, mehr Migrantinnen und Migranten im öffentlichen Dienst zu beschäftigen, ohne jedoch eine Quote einzuführen. Der Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich betonte in Kiel, dass es bei der verstärkten Einbindung von Migranten nicht um Diskriminierung gehe. Vielmehr sei es wichtig, eine bessere Ansprache und ein Vertrauensverhältnis zu den zugewanderten Menschen aufzubauen, insbesondere bei der Polizei. Die SPD strebt keine festgelegte Quote an, um den öffentlichen Dienst vielfältiger zu gestalten.
Mützenich betonte, dass es nicht darum gehe, Deutsche ohne Migrationshintergrund zu diskriminieren, sondern vielmehr darum, die Vielfalt in der öffentlichen Verwaltung zu fördern. Es sei wichtig, dass sich die Polizei und andere staatliche Institutionen besser auf die Bedürfnisse und Anliegen von migrantischen Jugendlichen einstellen, um ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Eine Quote sei dabei nicht das Mittel der Wahl, sondern vielmehr eine gezielte Ansprache und Rekrutierung von Migrantinnen und Migranten.
Die Diskussion um die Einbindung von Migrantinnen und Migranten in den öffentlichen Dienst ist nicht neu, jedoch betont die SPD, dass es nicht um eine Quote geht, sondern um eine gezielte Anwerbung und Integration dieser Gruppe in den Arbeitsmarkt. Mützenich unterstreicht die Bedeutung eines offenen und vielfältigen öffentlichen Dienstes, der die gesamte Bevölkerung abbildet und deren Bedürfnisse berücksichtigt. Die SPD setzt sich dafür ein, dass Migrantinnen und Migranten die gleichen Chancen erhalten, im öffentlichen Dienst tätig zu werden, ohne durch eine Quote benachteiligt zu werden.
Es ist wichtig, dass der öffentliche Dienst die Vielfalt der Gesellschaft widerspiegelt und sich auf die Bedürfnisse und Anliegen aller Bürgerinnen und Bürger einstellt. Die SPD fordert daher eine verstärkte Einbindung von Migrantinnen und Migranten in den öffentlichen Dienst, ohne jedoch eine Quote als Mittel zur Erreichung dieses Ziels zu verwenden. Vielmehr sollen gezielte Maßnahmen ergriffen werden, um eine vielfältige und inklusive Arbeitsumgebung zu schaffen, die die gesamte Bevölkerung repräsentiert.
Die Diskussion um die Einbindung von Migrantinnen und Migranten in den öffentlichen Dienst ist wichtig, da dies zur Schaffung eines diversen und inklusiven Arbeitsumfelds beiträgt. Die SPD betont, dass es bei diesem Bemühen nicht um Diskriminierung oder Bevorzugung geht, sondern vielmehr um die Schaffung von Chancengleichheit und die Berücksichtigung aller Bevölkerungsgruppen. Eine Quote wird dabei abgelehnt, stattdessen sollen gezielte Maßnahmen ergriffen werden, um Migrantinnen und Migranten stärker für den öffentlichen Dienst zu interessieren und zu gewinnen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die SPD sich für eine verstärkte Einbindung von Migrantinnen und Migranten in den öffentlichen Dienst einsetzt, jedoch ohne eine Quote einzuführen. Ziel ist es, eine vielfältige und inklusive Arbeitsumgebung zu schaffen, die die gesamte Bevölkerung repräsentiert und ihre Bedürfnisse berücksichtigt. Mützenich unterstreicht die Bedeutung eines offenen und vielfältigen öffentlichen Dienstes, der auf die Bedürfnisse aller Bürgerinnen und Bürger eingeht und eine vertrauensvolle Beziehung zu allen Bevölkerungsgruppen aufbaut.