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Die Evangelisch-reformierte Kirche gedenkt der Leidenden im Nahen Osten.

Die Evangelisch-reformierte Kirche der Schweiz (EKS) erinnert an die Opfer und Leidenden des Nahost-Konflikts, unabhängig von ihrer Herkunft oder Religion. In einer Erklärung betonte die EKS, dass das unsägliche Leid auf beiden Seiten des Konflikts deutlich macht, wie dringend Frieden und Gerechtigkeit in der Region benötigt werden. Es sei wichtig, dass der Konflikt nicht dazu führt, dass der gemeinsame Konsens gegen Gewalt und für Menschenrechte in Frage gestellt wird.

Die EKS steht solidarisch an der Seite aller Leidenden des Nahost-Konflikts und betont, dass es sich um Menschen handelt, unabhängig von ihrer nationalen Zugehörigkeit oder politischen Ideologien. Die Kirche fordert dazu auf, trotz politischer Differenzen Solidarität zu zeigen und gegen das Leiden der Menschen in der Region einzutreten. Besonders lobt die EKS die Arbeit ihres Hilfswerks, welches vor Ort für die Unterstützung von palästinensischen Flüchtlingen und den Schutz der Menschenrechte eintritt.

Auch die protestantischen Partnerkirchen im Nahen Osten werden von der EKS für ihren Einsatz als Orte der Hoffnung inmitten des Grauens gelobt. Die Kirche ruft dazu auf, die Menschenrechte zu wahren und den Opfern des Konflikts beizustehen. In Bern und Genf waren Gedenkanlässe des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds geplant, um an das Massaker der Hamas in Südisrael vom 7. Oktober 2023 zu erinnern.

Der Nahost-Konflikt ist seit Jahrzehnten eines der zentralen Konflikte in der Region, der zu unzähligen Opfern und Leid geführt hat. Die EKS erinnert daran, dass Frieden und Gerechtigkeit nur durch gemeinsame Anstrengungen und Solidarität erreicht werden können. Es sei wichtig, dass die internationalen Gemeinschaften ihre Unterstützung für die Menschen in der Region verstärken und sich für eine friedliche Lösung des Konflikts einsetzen.

Die EKS betont, dass es wichtig ist, dass die Opfer und Leidenden des Konflikts nicht vergessen werden und dass ihr Leiden anerkannt wird. Die Kirche ruft dazu auf, gegen Gewalt und für die Einhaltung der Menschenrechte einzutreten, unabhängig von der politischen Ausrichtung der Konfliktparteien. Es sei entscheidend, dass alle Beteiligten gemeinsam für eine nachhaltige Lösung des Konflikts arbeiten und sich für die Schaffung eines dauerhaften Friedens in der Region einsetzen.

Die EKS betont, dass sie als Kirche solidarisch an der Seite der Betroffenen steht und sich für ihre Rechte und ihr Wohlergehen einsetzt. Es sei wichtig, dass die internationale Gemeinschaft ihre Unterstützung für die Menschen in der Region verstärkt und sich für eine friedliche und gerechte Lösung des Konflikts engagiert. Die Kirche fordert dazu auf, die Opfer des Konflikts zu würdigen und ihnen die Unterstützung zukommen zu lassen, die sie benötigen, um ihr Leiden zu lindern und Frieden und Gerechtigkeit in der Region zu fördern.

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