Eingesperrt von Fluten – Entdeckung von zwei Leichen
In ganz Österreich hält derzeit die Angst vor Hochwasser und Dammbrüchen die Bevölkerung in Atem. Die Hochwasserlage in Zentraleuropa spitzt sich immer weiter zu, und mindestens acht Menschen sind bereits gestorben, während vier weitere vermisst werden. Besonders betroffen sind Österreich, Polen und Tschechien. Die Situation wird als dramatisch beschrieben, und es besteht höchste Dammbruchgefahr in vielen Regionen. Die Behörden warnen vor weiteren schweren Niederschlägen und die Lage bleibt äußerst angespannt.
In Österreich wurden zwei Todesopfer in überfluteten Wohnhäusern gefunden, während die Ministerpräsidentin von Niederösterreich, Johanna Mikl-Leitner, vor erneuten starken Regenfällen und Dammbrüchen warnt. Über 200 Straßen sind gesperrt, 1800 Gebäude evakuiert und zahlreiche Haushalte ohne Strom. Die Schäden sind enorm, aber die Regierung verspricht den Betroffenen Hilfe. Insgesamt wurden in Niederösterreich in den letzten Tagen regionale Rekordniederschläge verzeichnet, die zu dieser Ausnahmesituation geführt haben.
Auch in Deutschland herrscht Alarmstufe Rot, insbesondere in Sachsen und Bayern. Schwere Regenfälle sorgen für steigende Pegelstände und Überschwemmungen, mit bis zu 70 Litern Regen pro Quadratmeter in manchen Regionen. Die Bevölkerung ist in höchster Alarmbereitschaft, und zahlreiche Landkreise sind auf Alarmstufe Rot gesetzt. In Tschechien und Rumänien sind ebenfalls schwere Überschwemmungen und Todesfälle zu verzeichnen, während in Polen ein Staudammbruch die Situation verschärft hat.
In Österreich wird der gesamte Osten des Landes zum Katastrophengebiet erklärt, und die Rettungskräfte sind unermüdlich im Einsatz, um Menschen in Sicherheit zu bringen und Infrastruktur zu schützen. Die Situation ist so dramatisch, dass die Ministerpräsidentin von Niederösterreich von einer Ausnahmesituation spricht, wie sie noch nie erlebt wurde. In der Hauptstadt Wien sind Flüsse zu reißenden Strömen angeschwollen, und die Bevölkerung bereitet sich auf weitere heftige Niederschläge vor.
Auch in Tschechien sind ganze Städte von den Fluten betroffen, und die Regierung berät über Nothilfen für die Opfer. In Polen bricht ein Staudamm und löst eine weitere Flutwelle aus, während in Rumänien die Zahl der Todesopfer weiter steigt. Im Osten Deutschlands steigen die Wasserstände, und in Bayern wird weiterhin mit starken Regenfällen gerechnet. Die gesamte Region kämpft gegen die Naturgewalten und versucht, die Schäden zu minimieren.