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Schweizer Exporte ins Ausland sinken

Der Schweizer Außenhandel verzeichnet im Juli 2021 rückläufige Exporte, hauptsächlich aufgrund eines Rückgangs bei den Pharmaprodukten. Laut dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit beliefen sich die Exporte im Juli auf 22,46 Milliarden Franken, was einem Rückgang von 2,7 Prozent gegenüber dem Vormonat entspricht. Besonders die exportierten chemisch-pharmazeutischen Produkte sind um 90 Prozent gesunken, hauptsächlich aufgrund eines Rückgangs bei immunologischen Produkten und Medikamenten.

Trotz des Exportrückgangs in der Pharmaindustrie verzeichneten andere Branchen wie Schmuck, Nahrungsmittel und Elektronik positive Entwicklungen bei den Exporten. Bei den großen Absatzmärkten konnte nur Nordamerika ein Wachstum von 1,7 Prozent verzeichnen, während die Exporte nach Europa um 3,6 Prozent und nach Asien um 3,7 Prozent zurückgingen. Besonders der Export nach Japan fiel mit einem Rückgang von 19,6 Prozent stark aus.

Das Bundesamt bestätigt, dass trotz des Rückgangs im Juli eine gewisse Stagnation des Schweizer Außenhandels seit April zu beobachten ist. Die Importe im Juli beliefen sich auf 18,36 Milliarden Franken, was einer nominalen Zunahme von 0,3 Prozent entspricht und real stagniert. Der Überschuss in der Handelsbilanz belief sich somit auf 4,10 Milliarden Franken, verglichen mit 4,90 Milliarden im Vormonat.

Die rückläufige Entwicklung im Schweizer Exportsektor zeigt sich vor allem in der Pharmaindustrie, während andere Branchen wie Schmuck und Elektronik gefragt sind. Die Exporte von Metallen und Uhren sind ebenfalls gesunken, während die Ausfuhren von Bijouterie und Juwelierwaren sowie Maschinen und Elektronik gestiegen sind. Trotz des Rückgangs im Juli bestätigt das Bundesamt eine gewisse Stagnation seit April, nachdem der Aussenhandel im zweiten Quartal deutlich an Fahrt gewonnen hatte.

Insgesamt stehen die Exporte im Juli bei 22,46 Milliarden Franken, was einem Rückgang von 2,7 Prozent im Vergleich zum Vormonat entspricht. Besonders die Ausfuhr von chemisch-pharmazeutischen Produkten ist um 90 Prozent gesunken, hauptsächlich aufgrund eines Rückgangs bei immunologischen Produkten und Medikamenten. Auch die Exporte von Metallen und Uhren sind gesunken, während Schmuck, Nahrungsmittel und Elektronik positive Entwicklungen verzeichnen. Nordamerika ist der einzige große Absatzmarkt mit einem Wachstum von 1,7 Prozent, während Europa und Asien Rückgänge von 3,6 Prozent bzw. 3,7 Prozent verzeichnen. Besonders der Export nach Japan ist mit einem Rückgang von 19,6 Prozent stark betroffen.

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