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Dillier und Stöckling im Kampf um das Stadtpräsidium von Rapperswil

Der zweite Wahlgang für das Stadtpräsidium von Rapperswil-Jona am 24. November wird definitiv zwischen zwei Kandidaten ausgetragen. Dies sind der amtierende Stadtpräsident Martin Stöckling (FDP) und die parteilose Barbara Dillier. Um zur Wahl zugelassen zu werden, mussten die Kandidaten von mindestens 15 stimmberechtigten Bürgern der Stadt unterschrieben werden. Beide haben diese Hürde genommen und werden somit im zweiten Wahlgang antreten.

Martin Stöckling hatte bereits Ende September seine Kandidatur für den zweiten Wahlgang angekündigt. Der Kandidat der GLP, Boris Meier, der beim ersten Wahlgang mehr Stimmen als Stöckling erhalten hatte, verzichtete hingegen auf eine erneute Kandidatur. Barbara Dillier, die Gemeindepräsidentin von Fischenthal ZH, erhielt im ersten Wahlgang die meisten Stimmen, jedoch blieb sie unter dem absoluten Mehr. Somit werden Stöckling und Dillier um das Stadtpräsidium von Rapperswil-Jona kämpfen.

Der Konkurrenzkampf zwischen Stöckling und Dillier verspricht spannend zu werden, da beide Kandidaten auf Unterstützung aus der Bevölkerung zählen können. Stöckling als amtierender Stadtpräsident bringt Erfahrung und Bekanntheit mit, während Dillier mit ihrer Parteilosigkeit und dem breiten Rückhalt in Fischenthal auftrumpfen kann. Die Entscheidung der Wählerinnen und Wähler von Rapperswil-Jona wird somit ausschlaggebend sein für die Zukunft des Stadtpräsidiums.

Es wird interessant sein zu beobachten, wie sich die beiden Kandidaten im Wahlkampf präsentieren und welche Themen sie in den Vordergrund stellen werden. Der Ausgang des zweiten Wahlgangs wird entscheidend sein für die weitere Entwicklung der Stadt Rapperswil-Jona. Die Bürgerinnen und Bürger haben es in der Hand, wer in Zukunft das Amt des Stadtpräsidenten ausüben wird. Es bleibt abzuwarten, wer am Ende die Nase vorne haben wird und die Wahl für sich entscheiden kann.

Die Kandidatur von Barbara Dillier zeigt, dass auch parteilose Kandidaten im politischen Geschehen eine Rolle spielen können und auf breite Unterstützung zählen können. Ihr Erfolg im ersten Wahlgang zeigt, dass die Bevölkerung von Rapperswil-Jona offen ist für neue Ansätze und Perspektiven. Der zweite Wahlgang wird zeigen, ob Dillier es schaffen kann, die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler von sich zu überzeugen und somit das Stadtpräsidium zu übernehmen.

Insgesamt verspricht der zweite Wahlgang für das Stadtpräsidium von Rapperswil-Jona am 24. November eine spannende und entscheidende Wahl zu werden. Die Konkurrenz zwischen den beiden Kandidaten, Martin Stöckling und Barbara Dillier, wird die politische Landschaft der Stadt prägen. Die Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben und damit Einfluss auf die zukünftige Führung der Stadt zu nehmen. Es bleibt abzuwarten, wer am Ende als Sieger aus dieser Wahl hervorgehen wird und die Geschicke von Rapperswil-Jona lenken wird.

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