PwC-Wirtschaftsprüfer in China mit zeitweiligem Geschäftsverbot bedroht

PwC, eine der internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, steht vor einem sechsmonatigen Geschäftsverbot in China aufgrund von Fehlern bei der Prüfung des insolventen Immobilienentwicklers Evergrande. Die chinesische Börsenaufsicht hatte erklärt, dass Evergrande seine Umsätze manipuliert habe, jedoch hatte die PwC-Tochtergesellschaft in China die Bilanzen des Unternehmens nicht beanstandet. Das drohende Verbot wäre die härteste Massnahme, die chinesische Regulierungsbehörden jemals gegen eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft verhängt haben. Zusätzlich hat PwC seinen bisher grössten Auftrag von der Bank of China verloren.
PwC versicherte seinen Kunden, dass die Mitarbeiter während der Sperre weiterarbeiten und später die Jahresberichte 2024 zertifizieren könnten. Das sechsmonatige Verbot würde PwC jedoch davon abhalten, Finanzabschlüsse zu genehmigen, Börsengänge zu begleiten und andere regulierte Tätigkeiten auszuführen. Die finanzielle Krise bei China Evergrande und im Immobiliensektor belastet die chinesische Wirtschaft schwer. Ein Hongkonger Gericht ordnete die Liquidation des hoch verschuldeten Konzerns an, während auch andere Bauträger in Schwierigkeiten stecken.
Die Strafe gegen PwC in China könnte bereits im September beginnen und wird möglicherweise von einer hohen Geldstrafe begleitet. Die chinesischen Regulierungsbehörden haben noch nie eine so harte Massnahme gegen eine grosse internationale Wirtschaftsprüfungsgesellschaft verhängt. Zudem hat PwC seinen grössten Auftrag von einem börsennotierten Unternehmen verloren, da die Bank of China beschlossen hat, den Prüfer zu wechseln. Die Krise bei Evergrande und anderen chinesischen Bauträgern wirft ein düsteres Licht auf die Immobilienbranche in China und stellt eine grosse Herausforderung für die Wirtschaft des Landes dar.
Die britische Zeitung «Financial Times» berichtet, dass PwC-Kunden über die drohende Sperre informiert wurden. PwC plant, während der Sperre weiterzuarbeiten und die Jahresberichte 2024 nach deren Aufhebung zu zertifizieren. Das Geschäftsverbot würde jedoch PwC daran hindern, Finanzabschlüsse zu genehmigen, Börsengänge zu begleiten und andere regulierte Tätigkeiten auszuführen. Die Unternehmenskrise bei Evergrande hat bereits zu erheblichen wirtschaftlichen Auswirkungen in China geführt, und die Liquidation des Konzerns durch ein Hongkonger Gericht hat die Sorgen über die Stabilität des Immobiliensektors verstärkt.
Die chinesischen Regulierungsbehörden verhängen möglicherweise das härteste je gegen eine internationale Wirtschaftsprüfungsgesellschaft verhängte Geschäftsverbot gegen PwC aufgrund von Fehlern bei der Prüfung von Evergrande. Die drohende Sperre könnte im September beginnen und wird voraussichtlich von einer hohen Geldstrafe begleitet. Die Krise bei Evergrande und anderen Bauträgern belastet die chinesische Wirtschaft schwer, während die Liquidation des Konzerns in Hongkong die Unsicherheit über die Stabilität des Immobiliensektors verstärkt. PwC plant, während der Sperre weiterzuarbeiten, kann jedoch Finanzabschlüsse nicht genehmigen und Börsengänge nicht begleiten. Die Kunden von PwC wurden über die drohende Sperre informiert und sollen nach deren Aufhebung die Jahresberichte 2024 zertifizieren lassen.





