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Was Menzingen ZG Beat Jans zu verdanken hat

Die nationale Asylpolitik in der Schweiz wird als gescheitert angesehen, besonders kleine Gemeinden müssen nun vermehrt mit den Konsequenzen umgehen, da ihnen wenig Unterstützung von Seiten des Kantons kommt. Dieser Meinung ist Thomas Werner, Präsident der SVP Zug und Kantonsrat, der in einem Gastbeitrag seine Kritik äußert. Er macht Bundesbern dafür verantwortlich, dass das Asylsystem nicht funktioniert.

Die Schweizer Zuwanderungs- und Asylpolitik unter Bundesrat Beat Jans wird als kolossal gescheitert angesehen. Das Thema Asyl spielt eine entscheidende Rolle, da alle, ob tatsächliche Kriegsflüchtlinge oder Wirtschaftsmigranten, Touristen oder Terroristen, die Schweiz betreten und auch bleiben können. Die steigenden Kosten des Asylwesens belasten den Bund und die Kantone, wobei letztere die Hauptlast tragen.

Kleine Gemeinden wie Menzingen sind nun gezwungen, die Folgen der gescheiterten Asylpolitik zu tragen, indem sie Asylsuchende aufnehmen müssen. Diese Entscheidung sorgt für Unmut in der Bevölkerung, da die Sicherheit der Bürger gefährdet sein könnte, insbesondere wenn Straftaten von Asylsuchenden begangen werden. Die Verantwortung dafür wird jedoch nicht von Bundesrat Jans übernommen.

Die Zuger Regierung wird kritisiert, da sie weitere Asylsuchende aufnehmen möchte, anstatt sich gegen die Aufnahme zu wehren, bis das Asylchaos auf Bundesebene gelöst ist. Dies wird als Versäumnis angesehen, da die Sicherheit und das Wohl der eigenen Bevölkerung gefährdet sind. Die Kriminalstatistik zeigt, dass Asylsuchende eine höhere Gefahr darstellen als Schweizer.

Thomas Werner fordert die Zuger Regierung auf, die Interessen der Bevölkerung zu verteidigen und sich gegen die Aufnahme weiterer Asylsuchender einzusetzen, bis die Asylpolitik auf nationaler Ebene reformiert wird. Es ist wichtig, dass die Regierung die Sicherheit und Wohlergehen der Bürger priorisiert und nicht unüberlegt handelt. Die Debatte um die Asylpolitik in der Schweiz wird kontrovers geführt, doch es ist entscheidend, dass konstruktive Lösungen gefunden werden, um die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen.

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