Überflutungen in Italien: Chaos und Evakuierungen
Heftige Unwetter haben erneut zu Überschwemmungen in Italien geführt, insbesondere in den Regionen Emilia Romagna, Toskana und Umbrien. In der Emilia Romagna wurde die höchste Warnstufe ausgerufen, Bewohner mussten evakuiert werden und die Sorge vor Erdrutschen wächst. In der Gemeinde Traversara trat der Fluss Lamone über die Ufer, was bereits im September zu Überschwemmungen führte. Etwa 2000 Personen wurden in Sicherheit gebracht, nachdem die Region bereits mehrfach von schweren Unwettern betroffen war.
Auch in der Toskana herrscht große Besorgnis, insbesondere in der Provinz Pisa, wo der Bach Sterza droht über die Ufer zu treten. In Umbrien toben heftige Unwetter mit starken Winden und Regen, was zu Erdrutschen und umstürzenden Bäumen führt. Die Bevölkerung wird aufgefordert, unnötige Reisen zu vermeiden. Die Ursache für die Unwetter sind laut Meteorologen Lorenzo Tedici zwei heftige Störungen, wobei die zweite Störung mit dem Ex-Hurrikan Kirk in Verbindung steht.
Die schweren Unwetter haben direkte Auswirkungen auf den Alltag der Menschen in Italien. In der Toskana wurden mehrere Schulen geschlossen und die Feuerwehr im Südtirol errichtete Sperren an belasteten Flüssen. In Mailand wurden präventiv umgestürzte Bäume aus dem Fluss Lambro entfernt und in Bergamo bleiben weiterführende Schulen geschlossen. Laut Prognosen wird das Wetter an der Adria zu Beginn der Woche unbeständig und stürmisch-regnerisch bleiben, jedoch soll sich die Lage bis Ende der Woche beruhigen und die Temperaturen werden sich im Normalbereich bei angenehmen „Herbsttemperaturen“ einpendeln.
Insgesamt haben die heftigen Unwetter in Italien erneut zu Überschwemmungen und ernsten Problemen in den Regionen Emilia Romagna, Toskana und Umbrien geführt. Die Bewohner sind besorgt vor weiteren Erdrutschen und Überschwemmungen und werden aufgefordert, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Die schweren Unwetter haben direkte Auswirkungen auf den Alltag der Menschen, Schulen wurden geschlossen und die Feuerwehr ist im Einsatz, um Blockaden zu verhindern. Trotz der schwierigen Lage soll sich das Wetter bis Ende der Woche beruhigen und die Temperaturen werden sich im Normalbereich einpendeln.