Endlich kehrt lang ersehnt nach Europa zurück.
Der FC St.Gallen bestreitet das erste Mal seit 2013 ein Spiel im Hauptfeld eines europäischen Wettbewerbs. Am Donnerstag treten sie gegen Cercle Brügge in der Conference League an. Das Spiel findet im Jan-Breydel-Stadion um 18.45 Uhr statt. Der FC St.Gallen wird insgesamt sechs Gegner in der Ligaphase der Conference League haben, darunter Fiorentina, Larne, TSC Backa Topola, Vitoria Guimarães und Heidenheim. Die ersten acht Mannschaften qualifizieren sich direkt für die Achtelfinals, während die letzten zwölf ausscheiden.
Cercle Brügge belegte in der letzten Saison den fünften Platz in der belgischen Jupiler Pro League, hat aber in dieser Saison einen schlechten Start erwischt. Die Buchmacher sehen die Belgier leicht favorisiert, aber der ehemalige St.Galler Günther Nasdalla hält den FC St.Gallen für stärker. Besondere Vorsicht gilt dem Brügge-Stürmer Kévin Denkey, der trotz des schlechten Starts seines Teams bereits fünf Tore und eine Vorlage erzielt hat.
Der FC Lugano trifft um 21 Uhr auf den HJK Helsinki, den Zweiten der finnischen Meisterschaft der Vorsaison. Die Tessiner spielen ihre Europacup-Spiele immer noch in Thun, planen aber, ab 2026 im neuen Cornaredo in Lugano zu spielen. Die beiden Schweizer Teams hoffen, in ihren Spielen erfolgreich zu sein und sich für die nächsten Runden zu qualifizieren. Die Fans dürfen gespannt sein, wie die Spiele ausgehen und ob die Schweizer Teams erfolgreich abschneiden werden.





