Wie viel verdienen Rieder und Stergiou beim VfB?
Die Entwicklung des VfB Stuttgart zeigt sich nicht nur auf dem Platz, sondern auch im Portemonnaie. Nach einem holprigen Start in die Saison gewinnen die Schwaben zuletzt gegen Gladbach und schiessen den BVB mit 5:1 vom Platz. Bereits in der vergangenen Spielzeit überraschte das Team von Trainer Sebastian Hoeness und wurde Vizemeister hinter Bayer Leverkusen. Dies ermöglichte dem VfB die Qualifikation für die Champions League, wo sie unter anderem im Dezember auf YB treffen werden.
Die Teilnahme an der Königsklasse hat sich positiv auf die Kasse des VfB Stuttgart ausgewirkt. Auch die Transfers von Guirassy, Anton und Ito haben rund 60 Millionen eingebracht. Daher sind auch die Löhne beim Bundesligisten angepasst worden. Die „Sportbild“ schätzte die Gehaltskosten und stellte fest, dass Deniz Undav und Chris Führich mit jeweils etwas über vier Millionen Franken die Top-Verdiener beim VfB sind. Ex-FCSG-Stürmer Ermedin Demirovic zählt ebenfalls mit geschätzten 3,5 Millionen zu den bestbezahlten Spielern.
Auch die beiden Nationalspieler Fabian Rieder und Leonidas Stergiou verdienen ordentlich, wie die Schätzung zeigt. Rieder, der von Rennes zum VfB Stuttgart gewechselt ist, soll ungefähr zwei Millionen verdienen, während Stergiou mit 1,5 Millionen knapp dahinter liegt. Rieder nähert sich immer mehr der Stammelf an, während Stergiou derzeit verletzt ausfällt. Für die Stuttgarter geht es am Samstag in der Liga gegen den VfL Wolfsburg weiter, gefolgt vom zweiten Spiel der Champions League gegen Sparta Prag am Dienstag. Der Auftakt in die Königsklasse ging nach einem guten Auftritt gegen Real Madrid mit 1:3 verloren.