Die Bundeskanzlei trennt sich von Mastodon
Nach einem einjährigen Pilotversuch zieht sich die Bundeskanzlei von der sozialen Plattform Mastodon zurück. Die Bedingungen für eine Weiterführung waren nicht gegeben, da Plattformen wie X und Instagram viel mehr Follower erreichten. Mastodon bot zwar attraktive Eigenschaften für Regierungskommunikation, wie beispielsweise die dezentrale Organisation und den Datenschutz, dennoch blieb der Erfolg aus. Die Instanz „social.admin.ch“ erreichte insgesamt nur etwa 3500 Follower, während vergleichbare Accounts auf anderen Plattformen wesentlich mehr erreichten. Auf Mastodon gab es zudem wenig Interaktion in Form von Likes, Teilen oder Kommentaren.
Die Bundeskanzlei teilte am Mittwoch mit, dass sie sich von Mastodon zurückziehen werde. Auch wenn die Plattform einige attraktive Eigenschaften bot, wie die Unabhängigkeit von Unternehmen oder staatlicher Zensur, konnte sie nicht mit anderen Plattformen mithalten. Trotz der dezentralen Struktur und des Datenschutzes blieb der Erfolg aus und die Bundesregierung erreichte auf Mastodon nur eine geringe Reichweite. Die Aktivitäten auf Mastodon werden deshalb eingestellt und die Instanz „social.admin.ch“ wird Ende des Monats geschlossen.
Die Entscheidung, Mastodon nach dem einjährigen Pilotversuch aufzugeben, basierte auf der geringen Reichweite und Interaktion, die die Plattform bot. Im Vergleich zu Plattformen wie X und Instagram erreichte die Bundesregierung auf Mastodon nur eine begrenzte Anzahl von Followern. Trotz der positiven Eigenschaften wie Datenschutzfreundlichkeit und Unabhängigkeit von Zensurbehörden konnte Mastodon nicht mit anderen Plattformen mithalten. Die Bundeskanzlei zieht sich deshalb von der Plattform zurück und konzentriert sich wieder auf etablierte Netzwerke.
Die Bundeskanzlei betonte, dass Mastodon zwar einige attraktive Eigenschaften für die Regierungskommunikation bot, aber letztendlich nicht den gewünschten Erfolg brachte. Die Entscheidung, sich von der Plattform zu verabschieden, basierte auf der geringen Reichweite und Interaktion, die die Bundesregierung auf Mastodon erzielen konnte. Die Aktivitäten auf Mastodon werden deshalb eingestellt und die Instanz „social.admin.ch“ geschlossen. Die Bundesregierung wird sich wieder vermehrt auf Plattformen wie X und Instagram konzentrieren, um eine größere Reichweite und Interaktion zu erzielen.
Insgesamt konnte Mastodon nach dem einjährigen Pilotversuch nicht die gewünschten Ergebnisse für die Bundesregierung liefern. Trotz einiger attraktiver Eigenschaften wie Datenschutz und Unabhängigkeit von Zensurbehörden blieb der Erfolg auf der Plattform aus. Die geringe Anzahl von Followern und Interaktionen führten letztendlich dazu, dass die Bundesregierung beschloss, sich von Mastodon zurückzuziehen und die Aktivitäten auf der Plattform einzustellen. Die Bundeskanzlei wird sich wieder auf etablierte Netzwerke konzentrieren, um eine größere Reichweite und Sichtbarkeit für ihre Kommunikation zu erzielen.





