Berner Gemeinderat stellt Antrag auf Kredit für Sanierung der Seftigenstrasse.
Die Stadt Bern plant eine umfassende Sanierung der Seftigenstrasse und beteiligt sich mit einem beachtlichen Betrag. Der Gemeinderat der Stadt Bern hat beschlossen, sich mit 410’000 Franken an der Neugestaltung der Seftigenstrasse zwischen Bern und Wabern zu beteiligen. Dieser Betrag ist Teil eines grösseren Projekts zur Umgestaltung und Sanierung der Seftigenstrasse entlang der Gemeindegrenze von Köniz und Bern. Unter der Leitung des Kantons Bern sollen drei Hauptprojekte umgesetzt werden: die Verlängerung der Tramlinie nach Kleinwabern, die Sanierung des Zentrums Wabern und die Neugestaltung der Seftigenstrasse zwischen Morillon und Sandrain. Diese Projekte haben gemeinsame Ziele, darunter die Verbesserung der ÖV-Erschliessung, die Erhöhung der Sicherheit für den Veloverkehr, die Durchlässigkeit der Strasse für den Fussverkehr und die Durchführung erforderlicher Tramgleissanierungen.
Die grösste vom Projekt betroffene Fläche im Besitz der Stadt Bern befindet sich beim Knoten Sandrain mit der Anbindung an die Landolt- und Sandrainstrasse. Auch die Einmündungsbereiche der Morillon-, Monbijou-, Roschi- und Wabernstrasse sowie des Friedheimwegs müssen angepasst werden. Die Kosten für die Strassenarbeiten in diesen Bereichen werden von der Stadt Bern getragen. Die Stadt Bern wird auch die neuen Wartehallen stadteinwärts bei den Stationen Schönegg und Sandrain finanzieren, sowie sich an der Erneuerung der Lichtsignalanlagen beteiligen. Das Tiefbauamt des Kantons Bern, Bernmobil, die Stadt Bern, die Gemeinde Köniz und EWB planen das Projekt gemeinsam, mit einem geplanten Baustart im Jahr 2028.
Die Neugestaltung der Seftigenstrasse ist Teil eines grösseren Plans zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in der Region um Bern. Mit der Verlängerung der Tramlinie nach Kleinwabern und der Sanierung des Zentrums Wabern wird die ÖV-Erschliessung der Region verbessert und die Sicherheit für Velofahrer erhöht. Die Durchführung von Tramgleissanierungen wird ebenfalls dazu beitragen, die Infrastruktur zu modernisieren und den Verkehr effizienter zu gestalten. Zusätzlich zur Verbesserung des Verkehrs wird auch die Durchlässigkeit der Strasse für Fussgänger verbessert, was zu einer insgesamt sichereren und angenehmeren Umgebung für alle Verkehrsteilnehmer führen wird.
Die Beteiligung der Stadt Bern an der Neugestaltung der Seftigenstrasse zeigt ihr Engagement für die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur und die Schaffung einer sicheren Umgebung für alle Verkehrsteilnehmer in der Region. Durch die gemeinsame Planung und Umsetzung des Projekts mit dem Kanton Bern, Bernmobil, der Gemeinde Köniz und EWB wird eine effiziente und koordinierte Durchführung gewährleistet. Mit einem geplanten Baustart im Jahr 2028 wird das Projekt dazu beitragen, die Verkehrsbedingungen in der Region Bern nachhaltig zu verbessern und eine moderne Infrastruktur für die Zukunft zu schaffen.
Insgesamt zeigt die Beteiligung der Stadt Bern an der Neugestaltung der Seftigenstrasse ihr Engagement für die Entwicklung und Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in der Region. Durch die geplanten Massnahmen zur Verbesserung der ÖV-Erschliessung, zur Erhöhung der Sicherheit für Velofahrer und zur Modernisierung der Infrastruktur wird die Region rund um Bern in Zukunft von einer effizienteren und sichereren Verkehrsinfrastruktur profitieren. Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern wird das Projekt effektiv umgesetzt und die Entwicklung der Region vorangetrieben. Der geplante Baubeginn im Jahr 2028 wird es ermöglichen, diese Verbesserungen zeitnah umzusetzen und die Region optimal für die Zukunft zu rüsten.





