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Ansturm auf Apotheken: Die Grippezeit ist angebrochen

Der jüngste Kälteeinbruch in der Schweiz hat zu einem Anstieg von Erkältungsfällen geführt, was dazu führt, dass Apotheken von hustenden Patienten überrannt werden. Der massive Temperatursturz hat dazu geführt, dass viele Menschen draußen überrascht wurden und sich dadurch erkältet haben. Apotheken verzeichnen einen deutlichen Anstieg bei der Nachfrage nach Medikamenten wie Nasenspray, Hustensaft und Schmerzmitteln. In einigen Abteilungen von Novartis wurden auch Corona-Fälle gemeldet, was dazu geführt hat, dass das Unternehmen verstärkt auf Hygienemaßnahmen setzt und Mitarbeiter dazu auffordert, im Homeoffice zu arbeiten.

Der plötzliche Wetterumschwung von Badewetter auf bittere Kälte hat dazu geführt, dass die Temperaturen in der Schweiz auf nur noch acht Grad in der Nacht gesunken sind. Tagsüber fühlen sich die Temperaturen von 16 Grad noch kälter an. Dies hat zu einem Anstieg von Krankheitsfällen geführt, wie in den Apotheken zu beobachten ist. Viele Menschen waren draußen unterwegs und wurden vom plötzlichen Starkregen überrascht, was zu erhöhten Erkältungsfällen führte. Sowohl in Apotheken als auch in Arztpraxen wird eine Zunahme von Erkältungssymptomen festgestellt.

Die Medbase Permanence am Zürcher Hauptbahnhof meldet ebenfalls eine Zunahme von Erkältungssymptomen bei Patienten. Ärztin Nadja Benz bestätigt, dass saisonal bedingte Erkältungssymptome festgestellt werden, die jedoch im Rahmen der Herbstmonate der vergangenen Jahre liegen. Auch die SBB verzeichnet eine leichte Zunahme von Krankheitsfällen unter den Mitarbeitenden, betont jedoch, dass dies keine Auswirkungen auf den Bahnbetrieb hat. Die Migros hingegen stellt noch keinen Anstieg von Krankheitsfällen fest.

Bei Novartis gibt es in vereinzelten Abteilungen Arbeitsausfälle aufgrund von Grippe und Covid-Fällen. Das Unternehmen ergreift Maßnahmen wie die kostenlose Grippe-Impfung für Mitarbeiter und deren Familien sowie Rentner. Zudem wird verstärkt auf Hygienemaßnahmen wie Händewaschen und Homeoffice gesetzt. Mitarbeiter mit Krankheitssymptomen werden dazu aufgefordert, zu Hause zu bleiben oder im Homeoffice zu arbeiten, um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern.

Insgesamt zeigt sich, dass der plötzliche Wetterumschwung in der Schweiz zu einem Anstieg von Krankheitsfällen geführt hat. Sowohl in Apotheken, Arztpraxen als auch in Unternehmen wie Novartis werden vermehrt Erkältungssymptome festgestellt. Die Nachfrage nach Medikamenten gegen Erkältung ist gestiegen, während Unternehmen wie Novartis auf Präventionsmaßnahmen wie Grippe-Impfungen und Hygienemaßnahmen setzen, um die Ausbreitung von Krankheiten einzudämmen. Die Folgen des Wetterumschwungs werden somit nicht nur in Form von sinkenden Temperaturen, sondern auch in Form von erhöhten Krankheitsfällen deutlich spürbar.

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