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Fabian Frei verlässt nach 543 Einsätzen den FC Basel und wechselt zu Winterthur. Der Transfer erfolgt im September und verläuft nicht geräuschlos, da sein Vertrag aufgelöst wird. FCB-Legende Erni Maissen kritisiert den Abgang und meint, Frei wurde regelrecht rausgeekelt. Frei selbst hätte sich eine bessere Kommunikation gewünscht, da niemand mit ihm über seine Einsatzzeit gesprochen hat.
Der 35-jährige Frei betont, dass er nicht aufgrund seiner Einsatzzeit unzufrieden war, sondern sich eine klare Kommunikation gewünscht hätte. Er fühlt sich vom FCB nicht ehrlich behandelt und hat das Gefühl, dass Diskussionen um ihn entstanden sind, die er nicht nachvollziehen kann. Trotzdem glaubt er nicht, dass der Verein ihn schon in der Sommerpause abgeschrieben hatte.
Frei gibt zu, dass sein Abgang mit Nebengeräuschen erfolgte und er das Gefühl hatte, es sei besser für den Verein, wenn er gehe. Sein Verhältnis zu David Degen sei unverändert und er freue sich nun auf die Zeit bei Winterthur. Der Abschied von den Fans war emotional und er musste sogar ein paar Tränen vergießen. Daniel Stucki äußert sich auch zu den Abgängen von Fabian Frei und Michael Lang.
Insgesamt zeigt sich, dass Fabian Frei den FC Basel nach einer langen Zeit verlässt und zu Winterthur wechselt. Der Transfer verläuft nicht geräuschlos und es gibt Kritik an der fehlenden Kommunikation seitens des Vereins. Fabian Frei selbst betont, dass er nicht aufgrund seiner Einsatzzeit gegangen ist, sondern sich klare Gespräche gewünscht hätte. Trotzdem freut er sich auf die neue Herausforderung bei Winterthur und gibt an, dass sein Verhältnis zu David Degen unverändert ist.





