Ausland

Scholz und Selenskyj treffen sich zu Krisengesprächen in Frankfurt.

Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz traf sich am Freitag mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu einem Vieraugen-Gespräch. Das Treffen fand in Frankfurt am Main statt, während in der nahe gelegenen US-Militärbasis Ramstein ein weiteres Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe stattfand. Laut Berichten des „Spiegels“ plant Selenskyj, persönlich um weitere Waffen für den Kampf gegen Russland zu bitten, darunter Raketen und Flugabwehrsysteme. Die Treffen im sogenannten Ramstein-Format dienen dazu, die Ukraine mit militärischer Ausrüstung und logistischer Unterstützung im Konflikt gegen Russland zu helfen.

Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius wird ebenfalls an dem Treffen in Ramstein teilnehmen, obwohl die Teilnahme von Staats- und Regierungschefs nicht üblich ist. Selenskyj wird erwartet, die Dringlichkeit der Situation im Konflikt gegen Russland zu betonen und die westlichen Verbündeten um eine Lockerung ihrer Beschränkungen für den Einsatz gelieferter Waffen gegen russische Ziele zu bitten. Seit dem Vorstoss der Ukraine in die westrussische Region Kursk Anfang August hat Moskau seine Angriffe verstärkt, was zu vielen Opfern und Verletzten geführt hat, einschließlich des kürzlichen Angriffs in Poltawa, bei dem über 55 Menschen getötet und über 300 verletzt wurden.

Der Fokus des Treffens in Ramstein liegt auf der militärischen Unterstützung der Ukraine im Konflikt gegen Russland. Selenskyj plant, persönlich um weitere Waffen wie Raketen und Flugabwehrsysteme zu bitten, um den Kampf gegen Russland zu intensivieren. Die westlichen Verbündeten sollen dazu gebracht werden, ihre Beschränkungen für den Einsatz gelieferter Waffen gegen russische Ziele aufzuheben. Die Ukraine hat in den letzten Monaten vermehrt um Unterstützung im Konflikt gegen Russland gebeten, insbesondere nach verstärkten Angriffen seit dem Vorstoss in die westrussische Region Kursk Anfang August.

Scholz und Selenskyj trafen sich zu einem Vieraugen-Gespräch in Frankfurt, während zeitgleich in Ramstein ein Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe stattfand. Selenskyj nimmt auch an dem Treffen teil, um persönlich um weitere Waffen für den Kampf gegen Russland zu bitten. Der Fokus liegt dabei auf der Bereitstellung von Raketen und Flugabwehrsystemen. Die Teilnahme von Staats- und Regierungschefs an dem Treffen in Ramstein ist unüblich, jedoch wird der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius ebenfalls anwesend sein.

Selenskyj plant, die Dringlichkeit der Situation im Konflikt gegen Russland deutlich zu machen und die westlichen Verbündeten um eine Lockerung der Beschränkungen für den Einsatz von gelieferten Waffen gegen russische Ziele zu bitten. Die Ukraine hat in den letzten Monaten verstärkt um Hilfe im Konflikt gegen Russland gebeten, insbesondere nach den verstärkten Angriffen seit dem Vorstoss in die westrussische Region Kursk Anfang August. Der Angriff in Poltawa Anfang August führte zu vielen Opfern und Verletzten, was die Forderung nach mehr militärischer Unterstützung für die Ukraine verstärkt hat.

Der Fokus des Treffens in Ramstein liegt darauf, die Ukraine mit militärischer Ausrüstung und logistischer Hilfe im Konflikt gegen Russland zu unterstützen. Selenskyj möchte persönlich um weitere Waffen wie Raketen und Flugabwehrsysteme bitten, um den Kampf gegen Russland zu verstärken. Die westlichen Verbündeten sollen dazu gebracht werden, ihre Beschränkungen für den Einsatz gelieferter Waffen gegen russische Ziele aufzuheben. Die Ukraine hat nach den verstärkten Angriffen seit dem Vorstoss in die westrussische Region Kursk Anfang August verstärkt um Unterstützung im Konflikt gegen Russland gebeten.

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